Stellar Cryptocurrency – einzige Kryptowährung mit Akzeptanz im Mittleren Osten

Die Stellar Cryptocurrency, kurz XLM, gehört zu einer Reihe von Altcoins, die einen neuen Krypto-Ansatz verfolgen. Als bisher einzige Kryptowährung hat Stellar sogar die Scharia-Zertifizierung und ebnet sich damit die Akzeptanz im Mittleren Osten. XLM ermöglicht Zahlungen deutlich schneller, transparenter und günstiger und dient als Plattform für Zahlungsanbieter, Banken sowie private User. Aufgrund der Ähnlichkeiten wird XLM häufig mit Ripple verglichen, aber ist das zutreffend? Wir schauen, wie Stellar funktioniert und wo Trader die Kryptowährung überhaupt handeln können. Außerdem schauen wir, wie sich die Cryptocurrency Market Cap Stellar (Marktkapitalisierung) entwickelte.

  • Stellar gehört zur Top 10 der wichtigsten Kryptowährungen
  • XLM Lumen können User direkt an Krypto-Börse erwerben
  • Stellar-CFDs ebenfalls verfügbar
  • XLM hat als einzige digitale Währung Scharia-Zertifizierung
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Stellar Cryptocurrency – das Zahlungsnetzwerk für alle

Stellar gibt es seit 2014 als Kryptowährung. Im Gegensatz zu Bitcoin oder anderen digitalen Währungen verfolgt sie jedoch einen neuen Ansatz. Die Non-Profit-Organisation arbeitet mit einem Open Source-Protokoll und will als Einzahlungsplattform für private User, Kreditinstitute und andere Zahlungsanbieter fungieren. Mit der Stellar Cryptocurrency sollen künftig Transaktionen nicht nur transparenter, sondern auch schneller und kostengünstiger stattfinden.

Marktöffnung auch für Bereiche mit fehlender Infrastruktur

XLM stellt sich in den Dienst der Allgemeinheit und möchte die Kryptowährung vor allem Werken zugänglich machen, welche bislang aufgrund fehlender Infrastruktur keinen Zugang zu Zahlungsdienstleister hatten. Die Ähnlichkeiten mit Ripple sind dabei unverkennbar, denn die Kryptowährung entstand 2014 nach der Fork. Allerdings wurde sie in den letzten Jahren weiterentwickelt und gilt als Gegenentwurf oder Neuentwurf zu Ripple. Während Ripple sich vor allem auf die Interaktion von Zahlungsdienstleister fokussiert, möchte Stellar Cryptocurrency als Universallösung für sämtliche Teilnehmer gelten.

Soziale Komponente im Fokus

Bei Stellar stehen andere Werte im Fokus. Die Kryptowährung befasst sich vor allem mit Projekten mit sozialen Komponenten. Statt den Fokus auf eine Dezentralisierung des Netzwerkes zu legen, soll die Kryptowährung Menschen zugänglich gemacht werden, welche bislang nicht am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen konnten.

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Wird XLM Bitcoin vertreiben?

Vor allem Zahlungsdienstleister möchten künftig auf XLM setzen. Beim Online-Bezahldienst Stripe sind bereits entsprechende Planungen im Gange. Eine Bitcoin-Transaktion dauert beispielsweise bis zu einem Tag. Mit Stellar soll es deutlich schneller gehen. Integriert Stripe wirklich künftig XLM, wird es spannend, wie die Bitcoin-Entwicklung aussieht.

Stellar Cryptocurrency und Ripple: Sind sie wirklich so ähnlich?

Stellar entstand durch die Abspaltung von Ripple, aber dennoch bestehen bei beiden Kryptowährungen deutliche Unterschiede. Zur Abspaltung kam es vor allem aufgrund der vermeintlich fehlenden Sicherheit im Netzwerk, welche durch eine steigende Performance laut Initiatoren der gemeinnützige Stellar Development Foundation (SDF) nachgelassen hat. Durch die inhaltlich divergierenden Ansichten kam es zum Software-Fork.

Token und Lumen?

Nach der Abspaltung wurde die Kryptowährung zunächst ebenfalls als Token bezeichnet und konnte unter „Stellar Token“ gehandelt werden. Doch es gab eine Umbenennung, sodass User jetzt Lumen statt Token handeln können. Stellar und Ripple haben immer weniger gemeinsam, wenngleich die Hauptunterschiede bei der Initiierung des Netzwerkes bestanden. Während Ripple vor allem als Zahlungsmittel für Kreditinstitute gilt, möchte Stellar das Zahlungssystem vor allem für User einsetzen, die bislang gar keinen Zugang zu elektronischen Zahlungsmittel hatten.

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Funktionsweise der Stellar Cryptocurrency

Schauen wir uns die Funktionsweise von Stellar an. Grundsätzlich beruht das Netzwerk auch auf dem Peer-to-Peer-Prinzip, wie wir es von anderen Kryptowährungen bereits kennen. Auch andere Anbieter, wie etwa PayPal, arbeiten beim elektronischen Zahlungsverkehr nach diesem Prinzip. Der Ansatz der Kryptowährung ist aber bemerkenswert anders: Stellar sieht sich selbst als System zum Zahlungsmitteltransfer (größtenteils unabhängig von anderen verwendeten Währungen). Die Coins bzw. Lumen werden lediglich innerhalb des Netzwerkes zur Verrechnung benötigt. Um die Transaktionen zu verarbeiten, werden innerhalb des Netzwerkes Knotenpunkte („Anchor“) benötigt. Sie nehmen die Währungen entgegen und überweisen die Guthaben. Dabei nehmen diese Knotenpunkte die Funktion ähnlich einer Bank oder beispielsweise PayPal ein.

Abwicklung vom Zahlungsverkehr im XLM-Netzwerk

Wie funktioniert die Abwicklung im Netzwerk in der Praxis? Soll innerhalb des Netzwerkes ein Transfer von einem Land zum anderen stattfinden, wird der ursprüngliche Wert der Ursprungswährung in die Lumen umgerechnet. Gleichzeitig sucht das Netzwerk nach einer passenden Anfrage im Netzwerk, um den Umtausch in die Zielwährung vorzunehmen. Der Auftrag wird dann automatisch im Netzwerk vermittelt. Was passiert, wenn keine passende Anfrage gefunden und der Zahlungsauftrag nicht vermittelt werden kann? Auch dann hilft das Netzwerk weiter und ermittelt alternative Transfers mit Umtauschmöglichkeiten, sodass der Währungstausch dennoch vollzogen werden kann. Diese automatisierte Suche erfolgt unter Berücksichtigung der günstigsten Kurse, sodass die Transaktionen auch hier mit möglichst geringer Kostenerhebung vorgenommen werden.

Ledger = Transaktionsverwaltung online

Natürlich müssen sämtliche Transaktionen online übersichtlich und transparent verwaltet werden. Genau das ist das Grundprinzip der Kryptowährung. Dafür steht die eigene Ledger, das Rechnungsbuch, zur Verfügung. Rein technisch betrachtet, kann sie als Blockchain gesehen werden, wenngleich dieser Begriff bei verschiedenen Veröffentlichungen der Foundation vermieden wird. Wir vermuten, dass dies der deutlichen Abgrenzung des XLM-Transfersystems zu den bislang bekannten Kryptowährungen dienen soll. Auch die Bestätigung der Transaktionen im Stellar-Netzwerk findet, wie bei der Blockchain, über den Konsensus-Mechanismus statt. Dabei stimmen sich die Netzwerkknotenpunkte mit dem Ledger ab und prüfen die Korrektheit und Vollständigkeit.

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Technischer Hintergrund: Das Stellar Consensus Protocol

Die Stellar-Entwickler haben sich bisherige Ansätze verschiedener Krypto-Konzepte zunutze gemacht, diese jedoch angepasst. Daraus wurde das eigene Konsensus-Protokoll entwickelt. Was ist so anders? Ursprünglich musste zu jeder Transaktion ein Konsens im gesamten Netzwerk vorherrschen. Das ist mit dem SCP nicht mehr notwendig. Zur Validierung ist nur noch ein kleinerer Teil nötig, welchen der Teilnehmer selbst bestimmen kann („quorum slice“). Im Laufe der Zeit sollen sich besonders vertrauenswürdige und zuverlässige Anchors etablieren, welche künftig zu „quorum intersections“ werden. Damit soll das Netzwerk deutlich sicherer gegenüber Hackerangriffen werden. Auch damit wird deutlich, dass das Thema Sicherheit bei Stellar eine übergeordnete Rolle spielt und die Entwickler aus den vermeintlichen Schwächen anderer digitaler Währungen gelernt haben.

Lumen zur Absicherung des Netzwerkes

Die Lumen dienen zur Absicherung des Netzwerkes. Wie bei vielen anderen Kryptowährungen, ist die Transaktionsverarbeitung bei Stellar ebenfalls nicht kostenfrei. Berechnet werden pauschal 0,00001 XLM. Bei regulären Transaktionen ist dieser Betrag von 1/100 Lumen natürlich zu vernachlässigen, allerdings addiert er sich beispielsweise bei Angriffen auf das Netzwerk. Dadurch werden die DDos-Attacken deutlich geringer und unwahrscheinlicher.

Zusammenarbeit mit großen Unternehmen aus Technologie und Wirtschaft

Um die Abwicklungen im Netzwerk noch vertrauenswürdiger sowie die finanzielle Dienstleistung auch und infrastrukturelle Benachteiligten Regionen anbieten zu können, hat sich Stellar mit größeren Unternehmen aus Technologie und Wirtschaft zusammengeschlossen. 2017 gab es die Partnerschaft mit IBM. Gemeinsam soll ein Blockchain-Projekt umgesetzt werden, welches den Geldtransfer zwischen den Kreditinstituten testen möchte. Weitere Unternehmen sind beispielsweise Google oder der führende Finanzdienstleister weltweit BlackRock.

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Cryptocurrency Market Cap Stellar – Raketenstart seit Fork

Schauen wir uns die Cryptocurrency Market Cap Stellar näher an, fällt sofort der kometenhafte Aufstieg der Kryptowährung ins Auge. Seit der Gründung 2014 konnte die Marktkapitalisierung der Stellar Cryptocurrency enorm zu legen. Grund hierfür sind vor allem der neue technische Ansatz sowie die Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen aus Technologie und Wirtschaft. Betrachten wir die Marktkapitalisierung des letzten Jahres von 11. November 2017 bis zum 11. November 2018. Die Marktkapitalisierung am 11. November 2017 lag bei 548.293.126 USD. Ende 2017 gab Stellar die Zusammenarbeit mit IBM bekannt, was der Kryptowährung und ihrem Kurs einen neuen Aufwind bescherte. Am 3. Januar 2018 betrug die Marktkapitalisierung beispielsweise 16.022.043.128 USD. Doch auch bei XLM zeigt sich der volatile Kursverlauf, welchen nahezu alle digitalen Währungen aufweisen. Die Marktkapitalisierung gab in den letzten Monaten deutlich nach und liegt am 10. November 2018 bei 4.946.079.510 USD.

Marktkapitalisierung durch Mittleren Osten angetrieben

XLM gehört aufgrund ihrer Cryptocurrency Market Cap Stellar im Juli 2018 zu den sechstgrößten Kryptowährungen, die es gegenwärtig gibt. Für noch mehr Aufsehen sorgte die digitale Währung mit ihrem einzigen, dezentralen Wert-Austausch-Protokoll, welches die Scharia-Zertifizierung erhielt. Damit ist der Weg vor allem für eine höhere Akzeptanz im Nahen Osten geebnet. Nun ist Stellar die erste Kryptowährung, welche die Erlaubnis für Geldtransfers sowie Asset-Tokenisierungen in Südostasien und im Nahen Osten erhält.

Tipp: User haben mit der Interstellar Exchange eine eigene Plattform, bei der Stellar und andere Kryptowährungen getauscht werden können. Als Co-Founder ist die Stellar-Development Foundation verantwortlich.

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Stellar kaufen – diese Möglichkeiten haben Trader

Anleger haben mehrere Möglichkeiten, wenn sie von der steigenden Cryptocurrency Market Cap Stellar partizipieren möchten:

  • Direkter Kauf der Lumen
  • Handel auf CFDs

Schauen wir uns die unterschiedlichen Investitionsmöglichkeiten näher an. Wer die Lumen besitzen möchte, muss dafür in die Kryptowährung selbst investieren. Handelbar sind die Stellar Lumen an Krypto-Börsen, wobei nicht überall der Begriff „Lumen“, sondern häufig auch die Bezeichnung der Stellar „Coins“ zu finden ist. Dennoch ist das Prinzip das gleiche: Die Trader investieren in die Kryptowährung physisch und müssen die Einheiten verwalten. Dafür ist eine Krypto-Wallet erforderlich. Gehandelt werden die Lumen unter „XLM“. Möglich ist der Kauf gegenwärtig an vielen großen Krypto-Börsen, wie beispielsweise:

  • Kraken
  • Poloniex
  • Binance
  • Bittrex

Im Vergleich zu Bitcoin ist jedoch der Stellar-Handel bislang nicht so weit verbreitet. Wer in XLM investieren möchte, kann die Einheiten wahlweise mit USD, Bitcoin oder beispielsweise Ether erwerben. Bei einigen Krypto-Börsen ist auch der Kauf mit Euro möglich. Wer noch mehr Auswahl bei den Tauschmöglichkeiten möchte, kann sich auf changelly.com registrieren und dort die Stellar Lumen gegen jede andere digitale Währung eintauschen.

Kosten beim direkten Kauf variieren

Wer in Stellar Kryptowährung investieren und direkt erwerben möchte, muss dafür Gebühren zahlen. Wie die Erfahrungen zeigen, variieren diese Kosten jedoch von Krypto-Börse zu Krypto-Börse. Auf bittrex.com haben wir beispielsweise Gebühren von 0,25 Prozent/XLM-Transaktion. Auf der Börse Kraken sind es 0,26 Prozent. Bevor sich die Trader für das Investment in Stellar Lumen entscheiden, sollten Sie in jedem Fall einen Preisvergleich der Krypto-Börsen durchführen.

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Stellar indirekt handeln – CFDs als Möglichkeit

Eine weitere Möglichkeit, um von der Wertentwicklung der Stellar Cryptocurrency zu partizipieren, ist das Investment in CFDs. Die Differenzkontrakte haben gegenüber dem direkten Handel zahlreiche Vorzüge. Die User benötigen beispielsweise keine Wallet und deutlich weniger Kapital für das Investment. Außerdem ermöglichen die CFDs es den Anlegern, von steigenden und fallenden Kursen zu partizipieren. Allerdings haben die CFDs auch ein höheres Risiko, vor allem durch ihren Hebel. Verstärkt wird dieser Effekt auch durch den volatilen Kursverlauf von Stellar, wie wir ihn bereits von vielen anderen Kryptowährungen kennen.

Trading ohne großen Aufwand

Immer mehr Broker stellen Stellar oder andere Krypto-CFDs zur Verfügung. Das Investment ist erfahrungsgemäß problemlos möglich, denn die Anmeldung erfolgt meist komplett schnell online. Der Aufwand für die Verifizierung hält sich ebenfalls bei den meisten Brokern in Grenzen. Ohne Wallet und bereits ab geringerer Mindesteinzahlung ist der Handel von Stellar auch für weniger erfahrene Anleger möglich. Allerdings empfehlen wir aufgrund des erhöhten Risikos, zunächst mit einem Demokonto zu beginnen und den Broker sowie die Eigenheiten der Differenzkontrakte näher kennenzulernen. Dafür stellen viele Broker eigene Demokonten (häufig sogar zeitlich unbegrenzt) mit virtuellem Guthaben zur Verfügung. Differenzkontrakte werden meist nur kurze Zeit gehalten, sodass Anleger in der Regel spätestens nach einem Tag wissen, wie hoch ihre Gewinne oder Verluste sind. Damit sind sie eine Möglichkeit für die flexible Anlage für alle Trader, welche das Risiko schätzen und kurzfristig Vermögen aufbauen möchten.

Durch einen Trading-Wettbewerb zeigt sich oft, an welchem Stand sich der Trader derzeit befindet

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Fazit: Stellar Cryptocurrency – die Kryptowährung, die sogar den Mittleren Osten erobert

Stellar entstand 2014 durch die Abspaltung von Ripple. Zwar sind viele Gemeinsamkeiten erkennbar, dennoch gibt es bei XLM wesentliche Unterschiede. Das Projekt möchte beispielsweise den bargeldlosen Zahlungsverkehr auch für Regionen und Nutzer ermöglichen, welche bislang aufgrund fehlender Infrastruktur nicht die Möglichkeit dazu hatten. Auch die Transaktionsgeschwindigkeit und die Transparenz wurden durch die Weiterentwicklung des Netzwerkes erhöht. Nicht zu vergessen sind die geringeren Transaktionskosten, welche Stellar ebenfalls zu den meistgefragtesten Kryptowährungen (aufgrund der Marktkapitalisierung) machen. Als einzige digitale Währung hat Stellar sogar die Scharia-Zertifizierung, sodass die Kryptowährung im Mittleren Osten Einzug hält. Doch die Stellar-Entwickler kooperieren auch mit großen Unternehmen, wie beispielsweise IBM oder Google, um die Leistungen noch besser zu machen. Das zahlt sich nicht nur bei der Akzeptanz, sondern auch bei der Kursentwicklung aus. Seit der Fork 2014 konnte die Marktkapitalisierung von Stellar deutlich zulegen und auch künftig sehen die Experten großes Potenzial in der Kryptowährung. Wer davon partizipieren möchte, kann die Stellar Lumen wahlweise direkt an einer Krypto-Börse handeln oder beim Krypto-Broker in Differenzkontrakte investieren.

Weitere Informationen zu Stellar finden Sie in den Stellar News!

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