G20 Staaten könnten das Aus für Kryptowährungen beschließen

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Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Redakteur bei Bitcoinmoney.net
Ruben Wunderlich absolvierte eine Ausbildung zum Bankkaufmann sowie ein BWL-Studium. Danach war er 6 Jahre im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur. Ruben präsentiert Euch auf Bitcoinmoney.net aktuelle News und Entwicklungen aus der Welt der Kryptowährungen.
Ruben Wunderlich

Kommende Woche treffen sich die Finanzminister der G20 Staaten in Buenos Aires, Argentinien. Was mit Sicherheit Teil des Programms ist, ist eine Diskussion über Kryptowährungen. Insbesondere natürlich, ob und wie man diese regulieren sollte. Was nicht sicher ist: Der Ausgang der Diskussion. Was wir in den letzten Wochen und Monaten beobachten konnten, war ein Abwenden der bisherigen Philosophie der Unabhängigkeit, hin zum Dialog auf Augenhöhe mit den Regulierern. Gibt es ein Umdenken in der Branche? Oder ist das alles nur Berechnung, um die Gemüter zufriedenzustellen? Fakt ist, die Krypto-Branche fängt an, bei sich selbst aufzuräumen und will kriminellen Elementen keine Chance mehr lassen.

Greifen Regulierer hart durch oder wird es eine „sanfte“ Lösung geben?

Wir bemerken, dass immer mehr Anwender und Vertreter der Krypto-Branche abkommen vom eigentlichen Gedanken der Unabhängigkeit von Banken, Zentralbanken & Co. Vielmehr geht es mittlerweile darum, wie man die Blockchain Technologie, inklusive Bitcoin und anderen Cyberwährungen, in der modernen Gesellschaft integrieren kann – allerdings in Zusammenarbeit mit Regulierern und nicht gegen sie. Ob das gut oder schlecht ist, wagen wir nicht zu beurteilen. Natürlich, weder Banken noch Staaten oder irgendwelche Institutionen können per se Kryptowährungen verbieten (naja, rechtlich ist das schon möglich, aber praktisch fast unmöglich). Doch wo sie ansetzen können, sind die Eintrittspunkte der Nutzer, sprich Krypto Börsen, virtuelle Marktplätze und Krypto Broker. Auch die Akteure im Bitcoin Mining könnten empfindlich getroffen werden. Dass das nicht nur blanke Theorie, sondern auch in der Praxis möglich ist und auch ungesetzt wird, haben Regulierungsbehörden aus den USA, China und Japan in den vergangenen Monaten eindrucksvoll gezeigt.

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Wenn die Finanzminister der G20-Staaten sich nächste Woche treffen, werden sie sich auch über die Zukunft der Digitalwährungen unterhalten. Insbesondere geht es den Staaten darum, eine einheitliche Vorgehensweise an den Tag zu legen. Man möchte Kryptowährungen im Allgemein schärfer beobachten und ggf. auch stärker regulieren. Als Gründe werden Investorenschutz genannt – was wir uns allerdings nicht so richtig vorstellen können. Des Weiteren Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Das sind wohl die eigentlichen Triebfedern der Krypto-Regulierung. Deutschland und Frankreich pochen seit einiger Zeit darauf, dass die „wilden“ Zeiten ein Ende haben sollten.

„Zu starke Regulierung wäre nicht gut“

Allerdings bezweifeln Beobachter und auch Teilnehmer, dass es zu einer starken Regulierung kommen wird, zumindest nicht auf internationaler Ebene. Ein japanischer Regierungsvertreter äußerte sich, gemäß dem Handelsblatt, sogar wie folgt:

„Die allgemeine Stimmung unter den G20-Mitgliedern ist, dass zu strikte Regulierung nicht gut wäre“

Man hat das Potential hinter der Technologie erkannt – ohne Frage. Wenn die Regulierung jetzt zu groß wäre, dann könnte man damit die weitere Entwicklung unterbinden. Allerdings ist man sich einig, die Blockchain Technologie auch innerhalb des Banken- und Staatswesens nutzen zu wollen. Vermutlich lässt man die Entwickler weitermachen, um danach die Früchte zu ernten. Allerdings immer im Rahmen einer gewissen Beobachtung. Keinesfalls darf das Ganze aus dem Ruder laufen.

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Einige denken sogar darüber nach, mit Hilfe der Blockchain Technologie die Krypto Szene zu regulieren. Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), äußerte sich dazu:

„Die Technologie, die sofortige globale Transaktionen ermöglicht, könnte dazu verwendet werden, Register mit standardisierten, überprüften Verbraucherinformationen aufzubauen“

Mit anderen Worten: Die Technologie soll dazu verwendet werden, Krypto Verbrecher aufzuspüren und zu verfolgen.

Regulierungsstelle im Kryptobereich

Aktuell gibt es eine ganze Reihe von Gedankenspielen, wie man denn die Krypto-Welt regulieren möchte. Viele Vorschläge kommen dabei aus den Reihen der Krypto-Anwender selbst. So gibt es zum Beispiel derzeit den Vorschlag einer „Virtual Commodity Association“, einer Art Selbstregulierungsstelle. Diese soll die Krypto-Händler sowie Krypto-Märkte überwachen, wobei viel Wert auf Transparenz gelegt wird.

Die Frage ist nur: Wie ernst ist es den Krypto-Anwendern mit der Regulierung wirklich? Wollen sie lediglich guten Willen zeigen und hoffen dadurch, mit einem blauen Auge davon zu kommen? Vermutlich wird es letztlich dennoch darauf hinauslaufen, dass die Behörden und Staaten am längeren Hebel sitzen und eine umfassendere Regulierung durchsetzen werden. Nicht unbedingt gleich nächste Woche beim G20 Gipfel. Aber mit Sicherheit im Laufe der Zeit.

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Google verbietet Krypto-Werbung

Google zieht jetzt nach und blendet ab Juni keine Anzeigen mehr für Kryptowährungen, ICOs, Krypto-Börsen, Anbieter von Bitcoin Wallets etc. ein. Google schließt sich damit Facebook und auch anderen großen Unternehmen an, die bereits vor einiger Zeit Werbung im Krypto-Bereich untersagten. Google hatte sich bis dato noch dagegen entschieden, die Werbung nicht mehr einzublenden. Schließlich verdient der Konzern damit auch eine Menge Geld. Doch damit soll jetzt Schluss sein.

Das betrifft nicht nur die Anzeigen in den Google Suchergebnissen, sondern auch auf allen Partnerseiten wie zum Beispiel Youtube. Gründe, warum Google diese Werbung gerade jetzt einstellt, hat das Unternehmen nicht genannt. Facebook hingegen nannte betrügerische Aktivitäten als Ursache für den Werbebann. Mit diesem Schritt ist jetzt jegliche Werbung, egal ob von seriösen oder windigen Anbietern, im Krypto-Bereich untersagt. Und mit Google und Facebook sind die Anbieter von den beiden größten Online Werbemärkten ausgeschlossen.

Gemäß dem Handelsblatt sagte Timo Emden, Analyst bei Emden Research dazu:

„Diese Maßnahme könnte als eine Art Selbstschutz für Anleger vor Bitcoin und Co. interpretiert werden [….] Neben der Bandbreite an zahlreichen Risikohinweisen scheinen digitale Taler in eine Art Kategorie für ,gefährliche Güter‘ eingestuft worden zu sein.“

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Regulierungsideen beeinflusst Bitcoin Kurs

Der Bitcoin Kurs und natürlich auch die Kurse anderer Altcoins, werden maßgeblich von den Diskussionen um Regulierung & Co. beeinflusst. In der Regel geht das mit fallenden Kursen einher. Wenn wir einmal abseits der Krypto-Philosophie blicken, ergeben sich für Trader damit interessante Trading-Chancen. Denn im Krypto Trading, damit meinen wir den Krypto Handel mit CFDs, können Anleger auch auf fallende Kurse spekulieren. Und die hohe Volatilität in den Krypto-Märkten sorgt für ordentlich Bewegung in den Depots der Trader. Doch damit ergeben sich eben auch Handelsmöglichkeiten.

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Allerdings sollten sich Händler zuvor unbedingt mit der Funktionsweise sowie den Risiken eingehend auseinandersetzen, bevor sie den aktiven Handel beginnen!

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