Dogecoin Zukunft: Mikropayment mit Kryptowährung auf dem Vormarsch

Wie sieht die Dogecoin Zukunft aus? Die Kryptowährung, die eigentlich gar keine ist bzw. sein wollte, hat mittlerweile viele Fans und eine große Community. Dennoch kann sie (bislang) an den Erfolg von Bitcoin oder Litecoin nicht heranreichen. Doch Dogecoin war vor wenigen Monaten noch unter den Top 10 der beliebtesten digitalen Währungen. Mittlerweile musste sie diesen Platz jedoch aufgeben. Durch die Funktion zum Mikropayment könnte Dogecoin jedoch noch einmal einen Angriff auf die vorderen Plätze starten, oder doch nicht? Wir wagen einen Ausblick in die Dogecoin Zukunft.

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  • Dogecoin Zukunft: Preis wird kaum steigen
  • Coins werden verstärkt als Mikropayment eingesetzt
  • Dogecoin Mining lohnt sich kaum
  • kleinste Coin-Mengen werden auch in Wallet verschenkt

Dogecoin Zukunft: wie aus Spaß eine Kryptowährung mit Community wurde

Über die Dogecoin Zukunft sollten wir uns eigentlich gar keine Gedanken machen (dürfen). Die Kryptowährung sollte nämlich sogar keine sein. Warum nicht? Fangen wir einfach von vorne an. Durch den kometenhaften Aufstieg von Bitcoin und anderen digitalen Währungen wollten die Gründer hinter Dogecoin der Bitcoin-Fangemeinde einen Spiegel vorhalten und riefen die Parodie Dogecoin ins Leben. Besonders signifikant: Ein Hundekopf ziert den Coin, für den es eigentlich gar keine Verwendung gab. Seit Beginn der Einführung 2013 sollte Dogecoin immer als witzige gegen Währung zu Bitcoin gesehen werden, jedoch keinen wirklichen Zweck erfüllen.

Dogecoin Community

Doch die Gründer hatten ihre Pläne ohne die teilweise verrückte Krypto-Community gemacht. Statt als reine Spaß-Währung zu dienen, entwickelte sich Dogecoin zu einer Kryptowährung mit vielen Anhängern. Innerhalb weniger Monate nach der Gründung stieg die Nachfrage so rasant, dass auch der eigentlich günstige Preis schnell in die Höhe schoss. Um den Dogecoin Kurs jedoch zu senken und die Währung günstiger zu machen, wurde die einstige Limitierung von 100 Milliarden Coins aufgehoben. Dadurch sei natürlich auch der Preis. Doch Ziel war es von Anfang an nie, der Kryptowährung wirklich Geld zu erzielen oder sie für Investments zu nutzen.

Dogecoin Zukunft durch Mikropayment gesichert?

Die Community entdeckte die Kryptowährung auf ganz andere Weise für sich. Seitdem ist sie vor allem online als Belohnung oder Anerkennung für gute Beiträge (beispielsweise auf Twitter oder Reddit) zu finden. Dogecoin-Besitzer geben keinen „Like“, sondern zahlen einfach Coins. Das Mikropayment auf Netzwerken hält Einzug.

Was spricht für eine rosige Dogecoin Zukunft?

Bei der Frage, ob Dogecoin eine glorreiche Zukunft vor sich hat oder nicht, scheiden sich die Finanzexperten und die Community selbst. Die möchten die Diskussion ebenfalls von beiden Seiten beleuchten und schauen zunächst, was für eine positive Dogecoin Zukunft spricht.

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Akzeptanz auf Krypto-Börsen

Die Akzeptanz auf Krypto-Börsen hat seit der Einführung deutlich zugenommen. Zwar bieten noch immer nicht alle Handelsplattformen Dogecoin zum Kauf oder Verkauf, aber es werden immer mehr. Mit steigender Akzeptanz auf den Krypto-Börsen könnte sich auch die Dogecoin Prognose weiterhin positiv entwickeln. Da die Coins vergleichsweise einfach zugänglich und handelbar sind, könnten mehr Nutzer darin investieren.

Neue Coins wecken Interesse

Dogecoins gibt es zwar schon seit 2013, dennoch haben sie erst in den letzten Jahren etwas mehr an Bedeutung gewonnen; sind ins Rampenlicht gerückt. Es ist zu beobachten, dass vor allem alles Neue rund um digitale Währungen großes Interesse bei den Investoren auslöst. Gleiches könnte auch für die Dogecoins gelten.

Coins sind keine Eintagsfliege

Viele haben damit gerechnet, dass die Coins unmittelbar nach der Einführung gleich wieder im Nichts verschwinden. Schließlich sollte Dogecoin nur als kurzweilige Parodie auf Bitcoins gelten. Mittlerweile hat sich die Kryptowährung jedoch bereits über fünf Jahre gehalten und sich sogar eine eigene, große Community aufgebaut. So viel Standfestigkeit macht auch bei den Investoren Eindruck. Deshalb kann sich der Kurs der Kryptowährung weiterhin positiv entwickeln. Die Community hat jetzt in der Hand, ob Dogecoin sich weiter etabliert oder wieder vom Krypto-Markt verschwindet.

Dogecoin hat keine positive Zukunft: eventuelle Gründe dafür

Stellen wir die Prognose auf, dass Dogecoin keine rosige Zukunft hat. Stattdessen verschwindet die Kryptowährung wieder im Nichts. Welche Ursachen könnte das nach jetzigem Stand haben?

Keine wirkliche Funktion der Coins

Alles fing mit der Bitcoin-Parodie an. So viel Leichtigkeit kommt zwar bei der Community gut an, dennoch könnte genau das für die positive Zukunft der Kryptowährung hinderlich sein. Noch immer sehen viele Trader in Dogecoin nur die Spaßwährung ohne richtige Bedeutung. Als Zahlungsfunktion war sie ohnehin nie vorgesehen. Auch als Investmentobjekt galt sie wegen ihres geringen Preises nicht. Welche Funktion hat Dogecoin nun eigentlich? Zunächst sah so aus, als ob Dogecoin keine eigene Funktionalität besitzt. Doch mittlerweile hat die Community die Kryptowährung als Mikropayment entdeckt. Ob dies ausreicht, um eine stärkere Nachfrage auszulösen? Wir wissen es nicht.

Bitecoin, Litecoin & Co. überholen Dogecoin

In der Dogecoin Wallet sind zwar oftmals viele Coins gespeichert, aber ihr Wert ist vergleichsweise gering. Die gleiche Anzahl von Bitcoin und Co. hat einen deutlich höheren Wert und genau hier liegt das Problem. Als Investitionsobjekt sind andere Kryptowährungen für viele Trader besser geeignet, sodass Dogecoin längst nicht mehr in den Top 10 der beliebtesten digitalen Währungen ist.

Technische Entwicklung verschlafen

Bereits bei der Einführung war klar, dass es für Dogecoin keine technische Weiterentwicklung geben soll. Stattdessen war die Kryptowährung nur als Eintagsfliege gedacht. Mittlerweile jedoch hätte sich bereits über fünf Jahre am Krypto-Markt. Durch die fehlende technische Weiterentwicklung wird der Kurs jedoch ausgebremst.

Spaß-Währung oder doch Durchstarter – die Zukunft von Dogecoin

Mit der großen Nachfrage in der Community hatten die Gründer von Dogecoin nach eigenen Angaben nicht gerechnet. Deshalb wurde das eigentliche Limit auf 100 Milliarden Münzen begrenzt. Doch die Community fand Gefallen an der spaßigen Währung und ein Hype entstand. Als echtes Zahlungsmittel galt die Kryptowährung jedoch nie. Auch als Investitionsobjekt wird sie von den meisten Community-Mitgliedern gar nicht wahrgenommen.

Steigende Nachfrage in der Community = steigender Kurs?

Nun mag man meinen, dass mit steigender Begeisterung der Community auch der Preis weiter steigt. Bekanntlich bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis am Krypto-Markt. Theoretisch funktioniert dies genauso, wenn die Limitierung bei der digitalen Währung gegeben ist. Da die Dogecoin-Gründer jedoch das Limit aufgehoben haben, gibt es keine Engpässe bei den Coins. Das bedeutet, dass der Markt theoretisch so viele Coins zur Verfügung stellt, wie sie laut Nachfrage benötigt werden. Das wiederum führt natürlich zu einer ausgewogenen Preisbildung und zu einem niedrigen Preis. Einen Hype und enormen Preisanstieg, wie wir in von Bitcoin oder anderen digitalen Währungen kennen, bitten wir deshalb bei Dogecoin nicht. Deshalb sehen wir in der Dogecoin Zukunft auch keine steigenden Kurse. Die Kryptowährung bleibt also das, was ich die Gründer gewünscht haben und dient als nette kleine Währung für eine Community. Eine Konkurrenz für andere Kryptowährungen ist Dogecoin deshalb nicht und wird es wohl auch künftig gar nicht werden.

Dogecoin kaufen: ja oder nein?

Ist es sinnvoll, Dogecoins zu kaufen, wenn die Kryptowährung doch eigentlich gar keine richtige hat? Wir wollen versuchen, die Frage zu beantworten. Natürlich ist Dogecoin nicht mit Bitcoin, Litecoin Ripple und anderen Kryptowährungen zu vergleichen. Aufgrund ihrer Wertentwicklung gehören diese digitalen Währungen zu den Top 10 auf dem Krypto-Markt. Sie haben nicht nur eine Fangemeinde, sondern viele Trader, die in die Coins investieren. Durch die guten Performances ist der Kurse, erhoffen sich die Anleger eine Gewinnmitnahme beim Investment. Anders ist es hingegen bei Dogecoin. Hier erwartet die Trader kein bombastischer Kursverlauf, denn die Kryptowährung ist für vergleichsweise wenig Geld zu haben und zeigt sich wenig volatil.

Investment lohnt sich kaum

Wer also mit Dogecoin echte (große) Gewinne erzielen möchte, sollte den Kauf noch einmal überdenken. Dennoch hat die Kryptowährung ihre Fans und Käufer. Sie nutzen die Coins jedoch nicht als Anlage, sondern vielmehr als virtuelle Belohnung oder für soziale Projekte. Damit ist eine ganz neue Form der Wertschätzung im Internet entstanden. Auf Plattformen wie Twitter werden mittlerweile tolle Beiträge nicht mehr nur einfach geteilt oder geliked, sondern mit Dogecoin belohnt. Der Fokus liegt bei Dogecoin daher nicht auf die (langfristigen) Gewinne, sondern vielmehr auf dem online Mikropayment.

Anbieter für den Coin-Kauf

Es gibt viele Plattformen, die den Kauf von Kryptowährungen anbieten. Dennoch haben längst nicht alle Dogecoin im Programm. Zwar ist häufig der Kauf gegen Fiat-Währungen möglich, aber einige Anbieter fokussierten sich ausschließlich auf den Tausch gegen andere digitale Währungen. Bekannte Anbieter Kauf und Verkauf von Dogecoin sind beispielsweise:

  • bittrex
  • Poloniex
  • Exmo
  • YoBit

Da die Konditionen auf den Plattformen äußerst variabel sind, sollten Trader zunächst einen Vergleich durchführen. Einige Anbieter erlassen die Handelskosten, andere wiederum brechen sie pauschal. Generell gilt: Umso geringer die Kosten einer Krypto-Börsen sind, desto mehr Investitionssumme bleibt für die Dogecoins.

Dogecoin minen & geschenkte Coins

Es gibt weitere Möglichkeiten, um die Coins zu erhalten. Dafür muss es nicht immer der Gang zur Krypto-Börse sein. Nein, die Dogecoins werden auch verschenkt. In sogenannten Faucet-Netzwerken ist es möglich, die Coins geschenkt zu bekommen. Dafür müssen sich die Kunden meist sogar nicht einmal anmelden. Stattdessen reicht die Angabe der Wallet-Adresse aus und schon werden die Coins verwandt. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um größere Mengen, sondern wirklich nur um kleinste Beträge. Das dient einerseits als Werbemaßnahme, um die Dogecoin-Akzeptanz zu steigern. Andererseits verdienen natürlich die Faucet-Websites damit auch Geld (durchgeschalteten Werbung auf den Plattformen).

Eine weitere Möglichkeit ist das Minen der Coins. Der ein oder andere kennt es vielleicht bereits von den Bitcoins. Auch bei den Dogecoin-Transaktionen muss eine Bestätigung erfolgen, um sie abzuwickeln. Dafür wird ebenfalls Rechenleistung benötigt. Für diesen Aufwand erhalten die Miner wiederum Coins als Vergütung.

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Coins speichern: das sind die Möglichkeiten

Ganz egal, ob die Dogecoins gekauft, durch Mining erhalten oder als Geschenk gewährt werden, eins haben sie alle gemeinsam: Sie müssen möglichst sicher verwaltet werden. Genau dafür gibt es Wallets, welche wir bereits von anderen Kryptowährungen kennen. Grundsätzlich werden diese digitalen Geldbörsen in mehreren Kategorien unterschieden:

  • Hardware Wallet
  • mobile Wallet
  • Paper Wallet
  • Desktop Wallet

Die Desktop Wallet und die mobile Wallet gehören zu den online Speicher Methoden. Im Vergleich zu den offline Speicherung in bieten sie deutlich weniger Sicherheit. Warum ist das so? Online Wallets sind mit dem Internet verbunden, sodass ein Angriff durch Hacker möglich ist. Im bereits in der Vergangenheit gab es immer wieder Meldungen über Hunderte gestohlene Coins, welche durch Hacker entwendet worden und nie wieder auftauchten. Deshalb eignen sich diese Wallet-Arten für kleinere Krypto-Mengen.

Offline Wallet deutlich sicherer

Wir empfehlen hingegen die offline Speicherung in der Hardware Wallet oder der Paper Wallet. Die Hardware Wallet ist meist nicht größer als ein USB-Stick und wird von verschiedenen Anbietern zur Verfügung gestellt. Einziger Nachteil: Sie ist kostenpflichtig. Genau das schreckt viele Wallet-Inhaber auch ab. Stattdessen können sie auch die Paper Wallet nutzen. Wie bietet ebenfalls eine offline Speicherung, ist jedoch kostenlos.

 Hinweis: Egal welche Wallet Sie benutzen, achten Sie auf ein ausreichend sicheres Passwort. Nutzen Sie dafür bestenfalls eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben und beziehen Sie auch die Groß- und Kleinschreibung mit ein.

Fazit: Dogecoin Zukunft ist ungewiss

Bislang ist die Dogecoin Zukunft noch ungewiss. Zwar hat die Kryptowährung ihre Fans und eine große Community, aber dennoch hat sie auch entscheidende Nachteile. Durch die fehlenden Limits bleibt der Preis konstant gering. Auch eine technische Weiterentwicklung fehlt; wird nach Angaben der Gründer gar nicht mehr stattfinden. Deshalb hat der Coin in den Augen vieler Experten keine positive Zukunft. Seit Einführung 2013 nahm die Begeisterung sichtbar ab. Zunächst war Dogecoin aufgrund des lustigen Äußeren unter den Top 10 der beliebtesten digitalen Währungen. Dort konnte sich die Währung bis zum Ende 2017 auch halten. Doch nach rasanten Kursverlusten und der sinkenden Nachfrage am kompletten Krypto-Markt, musste auch Dogecoin einige Plätze abgeben. Mittlerweile rangiert die Kryptowährung unter den Top 50. allerdings hat Dogecoin gegenüber anderen Kryptowährungen einen Vorteil: das Mikropayment. Dogecoins sind nicht auf eine Gewinnmaximierung ausgelegt, sondern galten ursprünglich als reine Spaßwährung. Mittlerweile wird sie jedoch für online Belohnungen genutzt. Twitter und Co. ermöglichen die Honorierung interessanter Beiträge mit Dogecoins. Der Wert der Coins ist jedoch vergleichsweise gering, sodass es wirklich nur um eine kleine Anerkennung geht. Setzt sich dieses System jedoch längerfristig durch, kann auch die Dogecoin Zukunft deutlich positiver aussehen.