Dogecoin verkaufen – so klappt der Verkauf der Coins besonders einfach

Dogecoin verkaufen funktioniert gleich auf mehreren Wegen. Die Kryptowährung kann wahlweise auf einer Krypto-Börse oder auch privat verkauft werden. Für Letzteres bietet sich beispielsweise die Plattform Reddit an. Hier gibt es eine eigene Community, die sich auch mit dem Kauf oder Verkauf der Coins beschäftigt. Wie laufen die Transaktionen eigentlich ab? Wir zeigen, wie der Verkauf der Coins schnell und sicher realisiert werden kann. Außerdem klären wir die Frage, wann eigentlich ein Verkauf sinnvoll ist.

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  • Dogecoin verkaufen nicht immer die richtige Lösung
  • Dogecoins können auch „gespendet“ werden
  • Nutzer erhalten Coin-Geschenke durch Faucets
  • Dogecoin Handel nicht an allen Krypto-Börsen möglich

Dogecoin verkaufen – verschiedene Wege führen ans Ziel

Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, um die Coins zu verkaufen. Viele Trader kennen vor allem die Krypto-Börsen. Doch hier wird Dogecoin längst nicht bei allen Anbietern zu finden sein. Da die Coins eher eine weniger bekannte Rolle am Krypto-Markt einnehmen, sind auch die Handelsmöglichkeiten eingeschränkt. Dennoch gibt es natürlich Anbieter, bei denen Trader Dogecoin verkaufen oder kaufen können. Nicht immer ist dabei jedoch der Tausch gegen eine Fiat-Währung (beispielsweise USD oder Euro) möglich. Stattdessen werden die Coins vor allem gegen Bitcoin oder Ethereum getauscht. Dogecoin kaufen PayPal-basiert kommt hingegen kaum bei den Krypto-Börsen infrage.

Über Reddit Dogecoin verkaufen

Eine weitere Möglichkeit in Alternative zu den Krypto-Börsen stellt die News-Plattform Reddit dar. Hier gibt es eine eigene Dogecoin-Community, in der auch Käufer und Verkäufer in einzelnen Posts vorgestellt werden. Auf diese Weise können die Verkäufer vergleichsweise einfach geeignete Käufer für ihre Coins finden. Die Abwicklung findet jedoch fernab der Krypto-Börsen und Firma im privaten Rahmen statt. Diese Abwicklung hat natürlich den Vorteil, dass sich die Trader eventuelle Gebühren sparen.

Hinweis: Wer überhaupt Dogecoin handeln möchte, benötigt dafür eine geeignete Wallet. Nicht alle Wallet-Arten ermöglichen die Speicherung der Dogecoins. Zu den sicheren und bekannten Wallets gehört jedoch die Ledger nano S, eine Hardware Wallet.

Warum so viele Anleger plötzlich Dogecoin verkaufen wollen

Um diese Frage zu beantworten, werden wir zunächst einen Blick auf die Historie der Kryptowährung. Ursprünglich wurde Dogecoin 2013 ins Leben gerufen, um als Parodie auf Bitcoin zu agieren. Eine Funktionalität war überhaupt nicht vorgesehen. Deshalb wurde auch das witzige Abbild eines Hundes als Symbol für die Münze gewählt. Der australische Unternehmer und Programmierer Jackson Palmer wollte mit dieser Scherz-Kryptowährung den irrwitzigen Hype um Bitcoin und Co. einmal vor Augen führen.

Dogecoin-Hype wurde entfacht

Entgegengesetzt seiner Idee wurde Dogecoin nur kurze Zeit nach der Einführung zum echten Hit. Die Münzen waren auf 100 Milliarden limitiert und die Krypto-Fans investierten kräftig. Dass jemand zu diesem Zeitpunkt Dogecoin verkaufen wollte, war kaum möglich. Stattdessen wollten die Trader in die Coins investieren und sie mit großen Hoffnungen auf einen noch größeren Gewinn Wallets verwalten. Die Dogecoin Prognose sah zunächst äußerst vielversprechend aus, denn der Preis kletterte innerhalb kürzester Zeit. Allerdings war diese Entwicklung den Gründern ein Dorn im Auge, sodass die Coin-Limitierung wieder aufgehoben wurde. Die Konsequenz: Der Preis fiel und auch die Nachfrage ging stetig zurück. Die ehemaligen Spekulanten setzen nun alles daran, ihre Dogecoin verkaufen zu können.

Dogecoin-Wert äußerst gering

Der Wert der Kryptowährung ist verglichen mit Bitcoin und Co. äußerst gering. Deshalb ist sie für Trader uninteressant. Mittlerweile gab der Kurs nach einem Hoch im Januar 2018 wieder nach und bewegt sich in einem Seitwärtstrend. Mit der rasanten Wertentwicklung von Litecoin, Dash und andere Kryptowährungen kann Dogecoin jedoch (nicht mehr) mithalten.

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Die Spaßwährung, die eigentlich keine Funktion hat

Schauen wir auf den Dogecoin Kurs, fällt auf, dass er nach einem Abwärtstrend ein wenig Halt gefunden hat, jedoch kaum nach oben strebt. Die Stimmung am Krypto-Markt ist ohnehin angespannt, da Nachrichten um eine vermeintliche zunehmende Regulierung die Runde machen. Wie wird sich dies auf Bitcoin und Co. auswirken? Doch auch das Gespenst vom Platzen der Krypto-Blase treibt viele Trader um und hemmt sie bei ihren Investitionen. Das bekommt natürlich auch die Spaßwährung Dogecoin zu spüren. Hier ist der Effekt sogar besonders nachhaltig, da sie ohnehin nicht zu den beliebtesten Kryptowährungen am Markt gehört und über keine wirkliche Funktionalität verfügt.

Wird Dogecoin verkaufen bald unnötig?

Genau diese fehlende Funktionalität ist nach Meinung viele Krypto-Fans beides aus für die Hunde-Kryptowährung. Während sich Bitcoin, Litecoin und Co. weiterentwickeln und immer mehr in das tägliche Leben Einzug halten, gibt es diese positiven Veränderungen bei Dogecoin nicht. Stattdessen betonen die Gründer erneut, dass es auch künftig keine neuen Funktionen und eine technische Weiterentwicklung geben wird. Was fangen Dogecoin-Besitzer dann mit der Kryptowährung an? Sollen sie die Dogecoin verkaufen oder doch lieber behalten? Da die Währung ohnehin keinen großen Wert besitzt, wird sie von vielen Krypto-Liebhaber als Andenken aufbewahrt. Einige setzen sie auch als online Belohnungssystem bei Twitter oder Reddit ein. Als echtes Zahlungsmittel oder gar Bitcoin-Konkurrent ist sie jedoch nicht zu sehen.

Was ist für den Dogecoin Handel notwendig?

Es gibt natürlich immer noch Krypto-Fans, die Dogecoin handeln möchten. Natürlich gibt es die Kryptowährung auch bei ausgewählten Krypto-Börsen. Doch der Tausch in eine Währung ist nicht immer ganz einfach. Meist wird nur der Tausch Euro und nur vereinzelt in USD angeboten. Die Vielzahl der Handelsplätze offeriert jedoch ausschließlich den Tausch in eine andere Kryptowährung; vor allem Bitcoin.

Wallet für Verwaltung

Um überhaupt die Coins handeln zu können, benötigen Trader eine Wallet. Hierbei haben sie die Wahl, ob es ein online oder offline Wallet sein soll. Aufgrund der höheren Sicherheit fielen wir eine offline Wallet. Sie wird beispielsweise als eine Hardware Wallet angeboten, dennoch sind hier Anschaffungskosten zu beachten. Wer jedoch größere Coin-Mengen speichern möchte, sollte auf eine möglichst sichere Wallet achten. Bei den online Wallets kam es bereits häufig zu Hackerangriffen und die Entwendung von Coins.

Verifizierung und Kontokapitalisierung notwendig

Die Anmeldung bei der Krypto-Börse funktioniert in den meisten Fällen ganz einfach problemlos online. Allerdings müssen sich die Kunden hier verifizieren. Das bedeutet, die Vorlage eines gültigen Ausweisdokumentes (beispielsweise Reisepass oder Personalausweis) ist Pflicht. Außerdem ist auch die Kontokapitalisierung erforderlich. Die Zahlweise kann beispielsweise über Karte oder Banküberweisung erfolgen (abhängig von der jeweiligen Krypto-Börse).

Transaktionsdauer kann variieren

Wir wissen bereits, dass die Transaktionen in Sekundenschnelle vollzogen werden, aber auch mehrere Stunden oder Tage dauern können. Verantwortlich dafür ist nicht der Arbeitsweise der Krypto-Börse, sondern vielmehr der Krypto-Netzwerke. Sie sind dafür verantwortlich, um die Transaktionen zu bestätigen und letztendlich die Transaktionen freizugeben.

Wie entscheide ich, ob ein Kauf oder Verkauf sinnvoll ist?

Soll ich Dogecoin verkaufen oder doch lieber kaufen? Wonach richtet sich die Entscheidung überhaupt? Wir gehen dieser Frage auf den Grund. Generell macht ein Verkauf immer dann Sinn, wenn sich der Kurs besonders gut entwickelt und mit dem Verkauf der Coins zusätzliche Gewinne zu erwarten sind. Viele Trader verkaufen jedoch auch, wenn ein noch größerer Kursverfall droht. Dann wird meist aus der Not heraus und überstürzt verkauft, um noch größere Verluste zu verringern.

Dogecoin verkaufen – ein Sonderfall

Natürlich gibt es auch bei den Dogecoins diese Marktmechanismen, jedoch verhält es sich bei dieser Kryptowährung etwas anders. Sie ist nicht mit dem Zweck geschaffen wurden, Gewinne zu erzielen oder sich daran zu bereichern. Nein, stattdessen dient sie lediglich eine Satire zu Bitcoin und Co. Eine wirkliche Funktion hat sie nicht. Deshalb wird auch der Preis aufgrund fehlender Coin-Limitierung so gering gehalten. Als echtes Investitionsobjekt ist die Kryptowährung deshalb nicht geeignet.

Zum Vergleich: Der aktuelle Dogecoin Kurs am 29. Juli 2018 liegt bei 0,0029 Euro. Der Bitcoin Kurs notiert bei 7.044,66 Euro. Wer in Dogecoins investieren möchte, benötigt dafür nur sehr wenig Geld. Für private Anleger ist hingegen das Investment in Bitcoin nahezu unerschwinglich (geworden). Dennoch bietet Bitcoin die Möglichkeit, die Coins bei einem Aufwärtstrend wieder zu verkaufen und damit einen Gewinn zu erzielen. Aufgrund der hohen Preise kann sich das im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen. Bei Dogecoin ist das jedoch nicht der Fall. Die Kryptowährung hatte ihr Allzeithoch bei 0,01460840 Euro.

Tipp: Lassen Sie sich Coins schenken

Wer nicht an der Krypto-Börse in die Coins investieren möchte, kann sich auch schenken lassen. Ja, es gibt einige Websites, die Dogecoins verschenken. Hierbei handelt es sich jedoch um äußerst geringe Mengen. Aufgrund der des ohnehin geringen Kurses ist der Wert daher überschaubar. Das macht jedoch nichts, da bekanntlich auch kleinere Summen kumuliert viel ausmachen können. Wer sich beschenken lassen möchte, benötigt auf davon eine geeignete Wallet. Diese wird dann auf den Websites angegeben, um die Coins dorthin zu transferieren.

Faucets verschenken Coins, aber warum?

Die sogenannten „Faucets“ sind Plattformen, die die Coins verschenken. Warum sie dies tun, hat unterschiedliche Gründe. Die Websites versuchen damit beispielsweise die Akzeptanz zu erhöhen und geben kleinere Mengen in den Markt. Der deutlich häufigere Grund liegt jedoch im eigenen Interesse. Die Webseiten finanzieren sich über Werbung. Klicken die Nutzer darauf, erhalten die Seitenbetreiber eine Gewinnbeteiligung. Um einen Anreiz zu schaffen, werden kleinste Coin-Mengen verschenkt.

Geschenke können sich bezahlt machen

Die Geschenke können sich dennoch bezahlt machen, denn die Coins werden mittlerweile als virtuelles Belohnungssystem bei einigen Plattformen akzeptiert. Wer beispielsweise einen besonders interessanten Beitrag auf Twitter oder Reddit gesehen hat, kann diesen nicht nur liken, sondern dem Beitragsverfasser auch mit Coins belohnen. Mithilfe der geschenkten Coins wird es noch einfacher und die Leserschaft muss dafür nicht einmal selbst in die Tasche greifen.

Hinweis: Wer Geschenke nicht sonderlich mag, kann auch selbst die Coins verdienen. Möglich macht es das Dogecoin-Mining, wenngleich es kaum rentabel ist.

Soll ich noch warten und später Dogecoin verkaufen? – die Prognose

Der Krypto-Markt es ständig und Bewegung und so ist auch eine Zukunftsprognose äußerst schwierig. Schauen wir uns die historische Kursentwicklung von Dogecoin an, fällt es um ein Vielfaches schwerer. Die Kryptowährung hat keine wirkliche Funktion und auch die Community ist nicht so groß wie bei Bitcoin und Co. Der einstige Hype um die witzige Währung ist bereits seit Monaten vorbei und die Marktkapitalisierung sinkt. Zudem muss sich Dogecoin mit einer starken Konkurrenz am Krypto-Markt auseinandersetzen und verliert diesen Kampf bis jetzt.

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Dogecoin nicht mehr in den Top 10

Noch vor wenigen Monaten war Dogecoin in den Top 10 der beliebtesten Kryptowährungen. Mittlerweile musste sich der Hunde-Coin daraus verabschieden und fristet sein Dasein nur noch unter den Top 50. Die Konkurrenz schläft jedoch nicht und so ist ein Verdrängen auf die hinteren Plätze weiterhin noch möglich. Wer die Coins als Investitionsobjekt betrachtet, dem würden wir Reinhards in davon abraten. Nicht nur der geringe Wert, sondern auch die immer weniger werdende Rückendeckung durch die Krypto-Fans macht sich im Kursverlauf bemerkbar. Zu übereilten Handlungen raten wir nicht. Wer seine Dogecoin verkaufen möchte, sollte dennoch die Angebote genau miteinander vergleichen. Nicht alle Krypto-Börsen bieten gegenwärtig attraktive Konditionen.

Verteilen statt verkaufen

Da die Coins ohnehin nur einen äußerst geringen Wert haben, bietet sich auch die Verteilung an. So können die Coins beispielsweise als Bonus für interessante Beiträge spendiert werden. Damit tun die Coin-Besitzer noch etwas Gutes und sparen sich die Kosten für den Verkauf.

Fazit: Dogecoin verkaufen nicht immer die richtige Entscheidung

Dogecoin verkaufen ist für viele Trader das Mittel der Wahl, wenn der Kurs noch drastischer zu sinken droht. Dennoch ist der Verkauf nicht immer das richtige Mittel der Wahl, denn manchmal erholt sich der Kurs erneut. Gerade bei den Dogecoins ist es schwer, eine Empfehlung und Prognose für die Zukunft abzugeben. Die Kryptowährung gehörte noch vor wenigen Monaten zu den beliebtesten digitalen Währungen am Markt. Das hat sich jedoch stark geändert. Mittlerweile ist die Konkurrenz einfach besser und hat die Spaßwährung längst überholt. Da die Dogecoin keine Funktion oder Weiterentwicklung aufweist, nimmt auch die Fangemeinde der Kryptowährung immer mehr ab. Die Folge ist ein fallender Kurs. Gegenwärtig beläuft sich der Kurs auf ca. 0,0028 Euro (21. Juli 2018). Verglichen mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen ist der Wert nahezu gar nicht relevant. Deshalb entscheiden sich noch viele Dogecoin-Besitzer gegen einen Verkauf, sondern geben die Coins lieber als kleine virtuelle Anerkennung an interessante Beiträge auf Twitter und Co. Wir finden: Das ist eine gute Möglichkeit, um die Coins sinnvoll einzusetzen und sich dabei noch die Gebühren beim Coin-Verkauf zu sparen.