China verhindert Zugang zu allen Krypto-Börsen – Auch im Ausland

Bitcoins sind China schon längst ein Dorn im Auge. Im vergangenen Jahr ging die chinesische Regierung rigoros gegen Krypto Börsen im eigenen Land vor. Nicht nur der Handel mit Kryptowährungen im Allgemeinen, sondern vor allem auch sogenannte ICO's sind seitdem verboten. Doch der „Angriff“ Chinas verpuffte. Auch darüber haben wir bereits berichtet. Denn wenn auch die Krypto-Marktplätze im Inland verboten und geschlossen wurden, so stellt es im Zeitalter der Digitalisierung ja keine allzu große Herausforderung dar, einfach auf Märkte im Ausland auszuweichen. Das haben die Behörden mittlerweile auch erkannt und haben nun generell den Bitcoin Handel in China verboten. Dazu wurden sämtliche Webseiten, auch im Ausland, die etwas mit Kryptowährungen zu tun haben, geblockt. Hierzulande wäre das (noch) undenkbar, aber im Reich der Mitte eine gern genutzte Vorgehensweise um unerwünschte Klicks zu verhindern – um es nicht all zu hart auszudrücken.

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China blockiert ausländische Krypto-Börsen

Wer bisher in China einfach auf ausländische Anbieter ausgewichen ist, um dort Bitcoins zu kaufen, muss sich jetzt nach einer neuen Möglichkeit umschauen. Denn die chinesische Regierung hat nun nicht nur die inländischen Börsen für Kryptowährungen geschlossen, sondern blockiert auch den Zugang per Internet zu Marktplätzen im Ausland. Nutzer müssten nun über da Darknet Bitcoins handeln, was sicherlich ebenfalls nicht im Sinne der Behörden ist. Der Handel mit Kryptowährungen an sich ist jedoch nicht als illegal eingestuft, das wäre erst ein weiterer Schritt. Das heißt, dass der Handel oder Austausch zwischen Privatpersonen weiterhin möglich und auch erlaubt ist. Doch die Sperrung sämtlicher Krypto-Börsen ist natürlich ein herber Einschnitt für Anleger. Welche Gründe führen die Behörden an?

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Von Kryptowährungen gehen Gefahren der sozialen Unruhe aus

Die chinesische Regierung ist der Meinung, dass es durch Bitcoin & Co. zu sozialen Unruhen kommen kann. Natürlich nicht wegen der digitalen Währung an sich, sondern aufgrund von Betrügereien und Schneeballsystemen, die damit in Verbindung entstehen. Das so etwas vorgekommen ist und auch weiter vorkommen würde, steht außer Frage. Hier ein Beispiel: Am Samstag, dem 03. Februar 2018 soll es in der Hauptstadt Peking tatsächlich zu Tumulten gekommen sein. Hintergrund war ein Kurssturz einer virtuellen Währung (allerdings ist uns nicht bekannt, welche Kryptowährung konkret gemeint ist). Im Zusammenhang mit einem ICO wurde der Chinese Jiang Jie „buchstäblich vor die Tore des städtischen Finanzamts gezerrt“, so das Online Magazin t3n. Ihm wurde von verärgerten Anlegern in Verbindung mit dem ICO ARTS Betrug vorgeworfen. So edel die Motive auch klingen mögen – die Bevölkerung vor Betrügereien und sozialen Unruhen zu schützen – können wir das nicht glauben. Vermutlich geht es vielmehr um die Kontrolle der Bevölkerung. Kontrolle auch über die finanziellen Geldflüsse.

Klar, solche Fälle gibt es und wird es auch weiterhin geben. Aber das dadurch die öffentliche Sicherheit gleich gefährdet sein soll, wagen wir zu bezweifeln. Außerdem macht es ja keinen Sinn, Bitcoins bzw. Kryptowährungen zu verbieten. Es gibt mit Sicherheit auch Schneeballsysteme und Betrügereien in Verbindung mit dem chinesischen Yuan oder US-Dollar oder Euro. Doch keiner käme auf die Idee, deswegen den Forex Handel an einer Börse zu verbieten…

Werbung für Kryptowährungen ebenfalls verboten

Ein weiteres Verbot betrifft die Werbung für den Handel mit Kryptowährungen. Im Zuge der Aktion der chinesischen Regierung ist dieses Verbot natürlich nur folgerichtig. So darf zum Beispiel das soziale Netzwerk Weibo keine Werbung mehr für Kryptowährungen ausspielen. Das gleiche gilt übrigens auch für die chinesische Top Suchmaschine Baidu. Auch dort dürfen keine Werbeanzeigen für Kryptowährungen mehr geschalten werden.

Zuvor hatte sogar Facebook Werbung für Kryptowährungen eingestellt bzw. untersagt. Hintergrund waren irreführende und teilweise auch betrügerische Anzeigen. Ohne Frage, auch wir sind der Meinung, solche Anzeigen müssen unterbunden werden. Verbraucher dürfen keinesfalls getäuscht oder nicht ausreichend über die Risiken des Krypto-Handels informiert werden. Facebook nannte als Grund, dass Kryptowährungen häufig in mit betrügerischen Absichten oder irreführender Werbung in Verbindung gebracht wird. Auch wenn es ehrlichen und seriösen Bitcoin Handel gibt, wie zum Beispiel auf bitcoin.de, so darf auf Facebook in Zukunft keine Werbung mehr diesbezüglich geschalten werden.

Bei Google ereignete sich sogar ein noch gravierenderer Vorfall. Dort wurden Anzeigen so präpariert, dass sie das unbemerkte Minen der digitalen Währung Monero ermöglichten. Das ist natürlich absolut inakzeptabel. Google ging zwar nicht so weit wie Facebook, allerdings wurden weitreichende Richtlinien und Schritte unternommen, um so etwas in Zukunft zu unterbinden.

Abgesehen von den hier beschriebenen Maßnahmen, nimmt die chinesische Regierung nun auch direkt Einzelpersonen und Firmen ins Visier, die Dienstleistungen oder den Handel mit der digitalen Cyber-Währung anbieten. Die Schritte scheinen demnach immer rigoroser zu werden. Zum Teil sicherlich auch berechtigt, ist doch das kriminelle Potential in China teils erheblich.

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Krypto-Trading in Deutschland: Welche Zukunft hat Bitcoin hier?

Auch hierzulande gibt es Gegner von Kryptowährungen. Politiker und diverse Banker werden nicht müde zu betonen, dass es sich hier nur um Betrug handelt. Doch wer so etwas behauptet, macht es sich zu einfach. Nicht die digitale Währung an sich Betrug, genauso wenig, wie der Euro oder der US-Dollar Betrug ist, sondern nur die Handlungsweise krimineller Personen. Das es demnächst ein Bitcoin Verbot in Deutschland gäbe, können wir uns jedoch nicht vorstellen. Generell in der „westlichen Welt“ würde ein generelles Verbot gar nicht passen. Zumal vor Kurzem sogar der erste Bitcoin Future an den Börsen CME und CBOE aufgelegt wurde. Pünktlich dazu, ging der Bitcoin Kurs ab da in einen regelrechten Crash über. Das passierte übrigens damals auch bei der Einführung des Uran Futures.

Wir gehen aber dennoch davon aus, dass Krypto Trading in Deutschland Zukunft hat. Ob der Hype, der in den letzten Monaten entstand wieder abnehmen wird, wissen wir natürlich auch nicht. Doch vermutlich wird der Online Handel von Bitcoin, Ethereum, Ripple (XRP) usw. auch in den kommenden Monaten und Jahren noch fortgeführt.

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Deutsche Bitcoin Börse bitcoin.de im Fokus

Einer der größten europäischen Marktplätze für den Handel mit Bitcoins ist bitcoin.de. Hier handelt es sich um einen absolut seriösen und zuverlässigen Anbieter aus Deutschland. „Made in Germany“ trifft hier voll und ganz zu. Die Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz von IT sind auf dem höchsten Niveau. Darüberhinaus unternimmt das Unternehmen auch sehr viel in Richtung Anlegerschutz. So werden die Bestände, Bilanzen usw. in regelmäßigen Abständen von externen Wirtschaftsprüfern unter die Lupe genommen.

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Beim Bitcoin Handel an einer Börse wie bitcoin.de oder auch The Rock Trading, erwirbt der Anleger direkt den Basiswert, er wird quasi Eigentümer der digitalen Währung. Doch nicht jeder sieht digitale Währungen als Anlagemöglichkeit. So manch einer möchte lediglich von den Kursschwankungen profitieren. In unserem IQ Option Bitcoin Testbericht haben wir den Anbieter genau untersucht. Der Krypto-Handel wird dort über CFDs abgewickelt. Das bedeutet für den Trader, dass er den Basiswert nicht direkt kauft, sondern nur auf den Kursunterschied oder die Volatilität spekuliert. Der Online Broker IQ Option hat derzeit auch das größte Angebot an Kryptowährungen.

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Hinweis: Der Handel mit Kryptowährungen unterliegt tatsächlich einem hohen Risiko. Daher sollten Anleger nur das Geld investieren, welches sie nicht anderweitig benötigen und auf das sie im Ernstfall auch verzichten können. Es gibt zwar weder bei bitcoin.de noch bei IQ Option eine Nachschusspflicht. Dennoch besteht das Risiko eines Totalverlustes.

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Redakteur bei Bitcoinmoney.net
Ruben Wunderlich absolvierte eine Ausbildung zum Bankkaufmann sowie ein BWL-Studium. Danach war er 6 Jahre im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur. Ruben präsentiert Euch auf Bitcoinmoney.net aktuelle News und Entwicklungen aus der Welt der Kryptowährungen.
Ruben Wunderlich