Cardano Kurs – neue Kryptowährung aus der Schweiz sorgt für Aufsehen

Der Cardano Kurs steigt seit der Einführung 2017 stetig. Grund hierfür ist die Nachfrage nach der Kryptowährung, welche viele Ähnlichkeiten mit Ethereum aufweist. Die Blockchain-basierte Plattform ist jedoch mehr als eine anonyme Zahlungsmethode. Nein, bei Cardano werden in das Netzwerk sogar Fiat-Währungsprodukte sowie Dienstleistungen integriert, was noch mehr Flexibilität bei der Nutzung von Cardano mit sich bringt. Was ist Cardano? – Dieser Frage gehen wir nach und zeigen, wie sich der Cardano Coin Kurs entwickelt hat, und wagen Prognosen für die nächsten Monate.

  • Cardano Kurs schaffte Plus von 500 % in einer Woche
  • ADA weist höhere Nachhaltigkeit und Skalierbarkeit auf
  • ADA = 3. Generation der Blockchain-Technologie
  • Kein Mining bei Cardano erforderlich
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Was ist Cardano?

Bei Cardano handelt es sich ebenfalls um eine Blockchain-Plattform, welche viele Parallelen mit Ethereum besitzt. Als Währung für das Netzwerk wird die Kryptowährung ADA genutzt. Allerdings bietet das Netzwerk trotz seiner Parallelen zu anderen Kryptowährungen deutlich mehr. In der Zukunft sollen die Funktionen ausgebaut werden und zwar unter Berücksichtigung von Verbesserungen älterer Krypto-Systeme. Wissenschaftliche Untersuchungen sollen dazu beitragen, dass Cardano umfangreicher einsetzbar ist und auch andere Fiat- Währungen oder Dienstleister im Netzwerk vereint. Im Fokus stehen Sicherheit, Funktionsvielfalt sowie eine höhere Performance gegenüber anderen digitalen Währungen.

ADA seit 2017 am Markt

Was ist Cardano? Oberflächlich betrachtet könnte man meinen, es handelt sich um eine weitere Krypto-Plattform. Allerdings ist das Netzwerk mit seiner Währung ADA viel mehr. Erhältlich ist sie seit Ende September 2017. Doch wer ist Initiator der neuen Kryptowährung? Hinter dem eigentlichen Cardano-Netzwerk stehen drei international agierende Unternehmen:

  • IOHK (Input Output Hong Kong)
  • Cardano Foundation
  • Emurgo (japanischer Inkubator im Bereich Kryptowirtschaft)

Diese Allianz möchte künftig das Netzwerk weiterentwickeln und damit in das tägliche Leben der User integrieren. Nachdem Ethereum eine Weiterentwicklung von Bitcoin war, kann nun auch Cardano eine Weiterentwicklung von Ethereum sein. Der Blick auf den Cardano Kurs zeigt zumindest, dass die Investoren in der Kryptowährung großes Potenzial sehen.

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Funktionsweise von Cardano

Der Cardano Kurs spiegelt das steigende Interesse an der Kryptowährung bzw. der neuen Blockchain-Plattform wider. Doch welche Funktionsweise hat Cardano eigentlich? Als technische Grundlage dient der Blockchain-Algorithmus, welcher Ouroboros genannt wird. Dieser Name stammt aus der abendländischen Kultur und ist ein mystischer Begriff für eine Schlange, welche sich in den eigenen Schwanz beißt und einen geschlossenen Kreis damit bildet. Ein stilisierter Kreis lässt sich auch im Cardano-Symbol wiederfinden. Der Algorithmus arbeitet nach dem Proof of Stake-Prinzip.

Proof-of-Stake-Prinzip bei Cardano erklärt

Um das Prinzip zu verstehen, ist ein Blick in die Arbeitsweise des Netzwerkes notwendig. Neue Blöcke entstehen durch Knoten im Netzwerk, welche das höchste Vermögen in Wallets aufweisen. Der englischsprachige Begriff für das Vermögen ist „Stake“, womit sich auch die Namensgebung erklärt. Theoretisch wäre durch dieses Prinzip eine Bevorteilung finanzkräftiger Knoten gegeben. Um dies zu vermeiden, wurde das Verfahren angepasst. Die Entwickler der Blockchain-Plattform definieren das Vermögen als Summe sämtlicher ADA-Werte auf dem Knoten und teile diese durch die Gesamtmenge der ADA. Daraus resultiert ein Ergebnis zwischen 0 und 1. Die Summe aller Stakes ist stets 1. Sämtliche Werte der Liste bilden dann eine Wahrscheinlichkeitsverteilung. Zufällig wird dann der Knoten ausgewählt, der einen neuen Block erstellen kann.

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Was will Cardano anders machen?

Beim Blick auf die Entwicklung zeigt sich, dass der Cardano Kurs bislang eine ähnlich starke Performance wie viele andere Kryptowährungen schafft. Wo genau bestehen die Unterschiede bei Cardano? Grundsätzlich haben die technische Basis und die Ambitionen für den Ausbau viele Parallelen mit Ethereum. So soll auch künftig das Cardano-Netzwerk nicht nur als Währung dienen, sondern beispielsweise auch Apps oder Smart Contracts implementieren. Dabei fokussiert sich Cardano nicht nur auf die Einzelnutzer, sondern ebenfalls auf verschiedene Dienstleister sowie andere Unternehmen. Auch Banken sind in dem künftigen Netzwerk vorgesehen. Das Ziel der Macher hinter Cardano ist sogar noch ehrgeiziger, denn sie wollen den Zahlungsverkehr von Notenbanken, internationalen Organisationen oder sogar Staaten abbilden.

Wissenschaftliche Basis für die Weiterentwicklung des Netzwerkes

Diese ambitionierten Ziele sind es auch, welche den Cardano Coin Kurs antreiben. Doch sind dies nur Luftschlösser oder kann Cardano künftig wirklich mehr sein als andere Kryptowährungen? Um die ambitionierten Ziele zu realisieren, beschreitet das Unternehmen neue Wege. Erstmals werden wissenschaftliche Analysen anderer Kryptowährungen in die Weiterentwicklung miteinbezogen. Das bedeutet, dass die Verbesserungen des Netzwerkes hinsichtlich Performance und Funktionalität die Vorzüge von anderen digitalen Währungen beinhalten sollen. Die Fehler anderer digitaler Währungen, wie beispielsweise die Langsamkeit von Bitcoin, sollen künftig vermieden werden. Außerdem werden auch die Anforderungen größerer Organisationen an ein derartiges neues Zahlungssystem berücksichtigt und analysiert.

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Cardano Kurs wird von Netzwerk-Ausbau bis 2020 vorangetrieben

Bislang arbeiten die Netzwerk-Entwickler mit Hochdruck daran, Cardano nicht nur technisch deutlich besser als Ethereum oder andere Kryptowährungen zu machen, sondern auch deutlich sicherer. Immer wieder gibt es Updates des Unternehmens, weil der vollständige Ausbau des Netzwerkes realisiert werden soll. Die letzten Ziele sind besonders ambitioniert, denn bereits 2020 wollen die Entwickler das System vollumfänglich ausgebaut und für sämtliche Nutzergruppen zugänglich gemacht werden. So viel Tatkraft, Energie und Zukunftsblick imponieren auch den Investoren. Der Cardano Coin Kurs macht sich deshalb auf, immer wieder neue Höhenflüge zu erreichen. Dennoch ist er längst nicht mit der Performance von der Mutter aller Kryptowährungen, Bitcoin, zu vergleichen.

Gehören wirklich private User zur Zielgruppe von Cardano?

Bei den ambitionierten Netzwerk-Plänen fragen sich viele Experten, was Cardano wirklich bezweckt. Sollen tatsächlich sämtliche Nutzergruppen miteinander in einem Netzwerk vereint werden oder richtet sich die Kryptowährung doch an Unternehmen und Banken? Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Hinsichtlich der technischen Ambitionen zeigt sich allerdings, dass Cardano sich wohl, wie beispielsweise Ripple oder OmiseGO, ebenfalls bevorzugt an Kreditinstitute und Unternehmen richtet. Dennoch sollen durch die Smart Contracts auch Vorzüge für die privaten Nutzer entstehen. Wie letztendlich die finale Version des Netzwerkes aussieht, bleibt abzuwarten.

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ADA vor allem in Japan ein Hit

Um zu testen, wie die User auf die neue Kryptowährung reagieren, wird sie künftig verstärkt in Umlauf gebracht. Den Anfang machen die ADA-Debitkarten, welche in Japan zum Einsatz kommen sollen. Ebenfalls im Land der aufgehenden Sonne soll es die ADA-Geldautomaten geben. Warum ist Japan für einen derartigen Testlauf überhaupt ausgewählt worden? Die Beantwortung ist vergleichsweise einfach. Im Gegensatz zu anderen (europäischen) Ländern sind weite Teile der Bevölkerung in Japan bereits an Kryptowährungen im Alltag gewöhnt. Dort bestehen derartige Einschränkungen und die häufig auftretende Skepsis im täglichen Leben gegenüber den digitalen Währungen nicht. Die Japaner investieren gern in Bitcoin und Co. und nutzen die Kryptowährungen für ihren Alltag. Deshalb ist der japanische Markt für Cardano besonders interessant. Hier wird sich entscheiden, wie die User die neue Kryptowährung aufnehmen und ob die Funktionalität auch in der Praxis gegeben ist.

Cardano = „Ethereum of Japan“

ADA hat bislang auf dem deutschen und europäischen Markt längst nicht die Bedeutung, wie es beispielsweise Bitcoin oder Ethereum haben. Aufgrund der Testphase in Japan bezeichnen viele Experten ADA als „Ethereum of Japan“, was jedoch keineswegs abwertend gemeint ist. Dass die Kryptowährung durchaus das Potenzial hat, andere digitale Währungen zu überholen, zeigt der Blick auf den Cardano Kurs. So konnte er beispielsweise innerhalb von einer Woche mühelos über 500 Prozent zulegen, wobei er zuvor monatelang bei 0,02 USD/Coin ausharrte.

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Cardano-Wissen: Welche Historie steckt hinter der neuen Kryptowährung?

Lernen wir den neuen Stern am Krypto-Himmel etwas näher kennen und blicken auf die Historie. Eingeführt wurde ADA Ende September 2017, allerdings gab es die Überlegungen dazu bereits 2015. Charles Hoskins – einer der Mitbegründer von Ethereum – hatte bereits 2015 die Idee zu einem neuen Projekt. Dadurch inspiriert und aufgrund von Meinungsverschiedenheiten verließ er das Ethereum-Projekt und widmete sich der Entwicklung der neuen digitalen Währung. Bei der ICO zur Projektfinanzierung wurden 95 Prozent der Coins durch Japaner erworben, sodass schnell klar war, wo der Testmarkt liegen sollte.

Cardano ist die dritte Generation der Blockchain-Technologie

Hoskins selbst findet den Vergleich von Cardano und Ethereum nicht zutreffend, denn er definiert Bitcoin als den Anfang aller Kryptowährungen, die erste Generation. Ethereum war seiner Meinung nach die zweite Generation und mit ADA wurde nun die dritte Generation der Blockchain-Technologie geschaffen. Cardano hat gegenüber Ethereum deutliche technische Überlegenheit. Das Proof-of-Stake-Prinzip möchte Ethereum noch implementieren, während es bereits bei ADA fester Bestandteil ist. Die erste Version des Cardano-Netzwerkes („Byron“) wurde am 29. September 2017 eingeführt. Die zweite Version „Shelley“) wurde in der zweiten Hälfte 2018 implementiert und beinhaltet viele Erweiterungen. So wurden beispielsweise die Sicherheit und Dezentralisierung des Netzwerkes erhöht. Künftig soll es nach „Shelley“ noch mindestens drei weitere Netzwerk-Phasen geben. Die Namen sind ebenfalls bereits bekannt: „Goguen“, „Basho“, „Voltaire“.

So sieht die Cardano-Zukunft aus

Natürlich ist ein Ausblick in die Zukunft der Kryptowährung immer gewagt. Bestes Beispiel dafür ist Bitcoin. Kaum ein Anleger hatte damit gerechnet, dass nach dem steilen Aufstieg 2016 und Anfang 2017 im Jahresverlauf 2017 der große Einbruch erfolgte. Deshalb ist auch der Ausblick in die Cardano-Zukunft äußerst gewagt. Allerdings wissen die Netzwerk-Entwickler bereits, was in den weiteren Phasen kommen soll, sodass Experten der Kryptowährung eine große Zukunft voraussagen. Mit der dritten Erweiterungsphase „Goguen“ soll es beispielsweise eine eigene Virtual Machine geben, mit der in einem Testumfeld Smart Contracts ausprobiert werden. Hinzu kommt der Test der Cardano eigenen Programmiersprache „Plutus“. In den Phasen „Basho“ und „Voltaire“ wollen die Entwickler die Skalierbarkeit verbessern und eine Zentralbank „Treasury“ sowie ein Wahlsystem implementieren. Hiermit zeigt sich bereits, dass ADA vor allem auf Organisationen und Finanzinstitute ausgerichtet ist, dabei aber auch die einzelnen User nicht vergisst.

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Die Cardano-Fakten: Skalierbarkeit

Wir wissen bereits, dass viele Kryptowährungen ein Problem mit der Skalierbarkeit haben. Selbst Ethereum kann nur geringe Transaktionsmengen/Sekunde abwickeln. Bei Bitcoin sind es sogar noch weniger. Um diesen vermeintlichen Nachteil wieder wettzumachen, gibt es bei Cardano eine neue Technologie. Sie ermöglicht dem parallelen Lauf mehrere Blockchain, sodass nicht die Miner, sondern „Slot Leader“ die Transaktionen bestätigen. Die Skalierbarkeit ist damit deutlich höher und soll auch mit künftigen Netzwerk-Verbesserungen noch ausgebaut werden.

Die Cardano-Fakten: Nachhaltigkeit

Wie nachhaltig ist die Kryptowährung eigentlich? Bislang betrachten viele Kritiker die digitalen Währungen als Energieverschwendung, da für das Mining enorme Energieressourcen benötigt werden. Erste Länder haben bereits damit begonnen, das Mining einzuschränken oder sogar völlig zu verbieten. Das hatte eine negative Kursentwicklung zur Folge, wie sich gut am Beispiel von Bitcoin zeigt. Wie sieht es mit Cardano aus? Da die Kryptowährung nicht auf den bekannten Proof-of-Work-Algorithmus setzt, arbeitet das Netzwerk deutlich effizienter. Die Miner sind nicht mehr gefordert, um die Transaktionen zu bestätigen. Dies hat natürlich auch den Verbrauch von weniger Energieressourcen zur Folge. Deshalb geht ADA nicht nur in technischer Hinsicht, sondern auch bei der Nachhaltigkeit neue Wege. Diese Neuerungen verfügen auch den Cardano Kurs.

Die Cardano-Fakten: Token

Von anderen digitalen Währungen kennen wir bereits die jeweiligen Coins. Aber nach welchem Prinzip arbeitet Cardano? Das maximale Limit der ADA-Token ist auf 45.000.000.000 beschränkt. Gegenwärtig sind längst nicht alle Token, sondern nur ein geringer Anteil, im Umlauf. Künftig werden stets weniger Coins im Umlauf sein, da viele gestaked werden. Welchen Sinn macht das? User, die ihre Coins staken, können Transaktionen bestätigen, da sie zu Stakeholdern im Netzwerk werden. Um diese Transaktionen zu bestätigen, gibt es, wie bei vielen anderen Kryptowährungen auch, einen finanziellen Anreiz.

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Fazit: Technische Überlegenheit und Nachhaltigkeit beflügeln Cardano Kurs

Cardano gilt als fortschrittliche Kryptowährung, welche Ende September 2017 eingeführt wurde. Sie verbindet eine neuartige Blockchain-Technologie mit den Vorzügen der Smart Contracts und richtet sich nicht nur an einzelne User, sondern vor allem auch an Kreditinstitute und sonstige Organisationen. Mit dem Proof-of-Stake-Algorithmus erfolgt die Verarbeitung der Transaktionen deutlich schneller und es werden weniger Energieressourcen verschwendet. Miner gibt es hier nicht mehr, stattdessen wird die Bestätigung durch einen Automatismus übernommen. Cardano ist technisch gesehen vielen anderen Kryptowährungen weit voraus, was auch den Cardano Kurs beflügelt. Die Kryptowährung schafft es unlängst, innerhalb einer Woche ein Plus von über 500 Prozent zu erzielen. Derartige Performances kennen wir bislang nur von Bitcoin. Es bleibt spannend, wie die weiteren Veröffentlichungen der Netzwerkphasen den Kurs beeinflussen und ob Cardano nicht sogar Bitcoin übertrumpfen kann. Möchten auch Sie von dieser neuen Kryptowährung partizipieren? Investieren Sie beispielsweise bei zahlreichen Krypto-Börsen oder auf Krypto-Marktplätzen.

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