Bitcoin Millionär werden: Wie geht das?

Ist es möglich, Bitcoin Millionär zu werden? Diese Frage stellen sich sicherlich viele Investoren, wenn sie die rasante Kursentwicklung der Bitcoin Aktie oder des Kurses Bitcoin USD verfolgen. Das digitale Geld ist seit mehreren Jahren auf dem Markt und gilt als Pendant zu konventionellen Zahlungsmitteln. Vor allem wegen seiner Anonymität und der geringen Transaktionskosten wird es geschätzt. Zudem sehen mehr und mehr Anleger in Bitcoin und Co. das Potenzial für ein Investment. Wer zur Einführung 2009 Bitcoin erworben und diese später verkauft hat, konnte Bitcoin Millionär werden. Wir zeigen, welche Möglichkeiten die Kryptowährung wirklich hat und wer durch sie zum Bitcoin Millionär geworden ist.

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Bitcoin sorgt für wahren Geldregen

Bitcoin und die Technologie dahinter, der Bitcoin Code, haben die Märkte in Aufruhr versetzt. Seit der Einführung 2009 konnte sich der Bitcoin Kurs stetig weiterentwickeln. Vor allem 2016 und zu Beginn 2017 kannte der Hype um die Kryptowährung keine Grenzen. Kursanstiege von mehr als 200 Prozent innerhalb kürzester Zeit waren keine Seltenheit. Wer damals als Krypto-Pionier in die digitale Währung investierte, konnte durch den Verkauf der Coins zum Bitcoin Millionär werden. Vor allem die Eigenschaft als dezentrales Zahlungsmittel und die weitgehende Anonymität sorgen dafür, dass Bitcoin, Ripple, Litecoin und Co. weiter auf dem Vormarsch sind. Es gibt einige Investoren, die bereits seit der ersten Stunde den Weg von Bitcoin begleiten. Zu ihnen gehören auch die Winklevoss-Zwillinge.

Winklevoss-Zwillinge: Gewinner des Bitcoin-Imperiums

Die Winklevoss-Zwillinge waren die Ersten, die von dem rasanten Kursanstieg Bitcoin USD profitiert haben. Durch ihr Investment wurden sie zu Milliardären, denn sie verstanden es, Bitcoin frühzeitig zu kaufen und später mit enormen Gewinnen wieder zu veräußern. 2013 investierten die Brüder etwa 11 Millionen Dollar in die Kryptowährung. Eine Münze gab es damals für 120 Dollar. Der Preis stieg danach rasant auf 16.000 USD und mehr. Umgerechnet ergibt das einen Gegenwert von circa 1,5 Milliarden USD. Interessant ist bei den Zwillingen auch der Hintergrund der Finanzierung: Kein Geringerer als Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gab ihnen das Startkapital – allerdings nicht ganz freiwillig, denn die Zwillinge verklagten den Facebook-Gründer vor Gericht wegen Ideenklau auf 65 Millionen Dollar. 11 Millionen davon investierten sie in den Kauf von Bitcoin. Gut angelegtes Kapital, wie sich nunmehr zeigt.

Jeder soll Bitcoin Millionär werden

Geht es nach den Zwillingen Tyler und Cameron Winklevoss, so kennt die Begeisterung rund um Bitcoin keine Grenzen. 2015 gründeten sie daher die Bitcoin Börse „Gemini Trust“. Damit sollen weitere Anleger zu Bitcoin Millionären werden. Dieser Plan könnte aufgehen, denn die Brüder möchten zusammen mit Cboe Global Markets einen Bitcoin Future auflegen. Viele Finanzexperten sind sich sicher, dass dahinter großes Potenzial steckt.

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Roger Ver: ein weiterer Bitcoin Millionär

Im Prinzip kann jeder Bitcoin Millionär werden, der das richtige Gespür besitzt und zum richtigen Zeitpunkt kauft und verkauft. Ein weiterer Bitcoin Millionär ist Roger Ver. Er investierte in ein Bitcoin-Start-up und soll selbst über 300.000 Bitcoins haben. Es fällt auf, dass die Bitcoin Millionäre ihre Coins nicht unbedingt veräußern, sondern sie speichern. Würde der Bitcoin Kurs drastisch fallen, wären sie unter Umständen keine Bitcoin Millionäre mehr. Ver besitzt neben Bitcoin auch Bitcoin Cash – und davon nach eigenen Aussagen sogar einen deutlich höheren Anteil. Zwar notiert Bitcoin Cash gegenwärtig geringer als Bitcoin, dennoch können sich die Renditemöglichkeiten im Vergleich mit anderen Finanzprodukten sehen lassen.

Bitcoin Millionär durch mutigen Einstieg

Mut zahlt sich manchmal aus. Das durfte auch Charlie Shrem erleben. Er kaufte in den Anfängen von Bitcoin Tausende Coins zu einem Preis zwischen 3 und 20 USD. Dadurch wurde er eine berühmte Persönlichkeit in der Bitcoin-Szene. Bereits mit 22 Jahren gründete er die Bitcoin Börse „BitInstant“, die aber 2014 geschlossen wurde. Damals beschuldigte ihn die US-Regierung, Geldwäsche zu betreiben. Wie sich später zeigte, waren die Anschuldigungen gegen ihn nicht haltlos; er bekannte sich schuldig. Seine Coins blieben ihm dennoch, sodass er vermutlich noch heute ein Bitcoin Millionär ist.

Ehemaliger Facebook-Manager ebenfalls Bitcoin Millionär

Dass Facebook Bitcoin Millionäre machen kann, haben wir bei den Winklevoss-Zwillinge gesehen. Auch der ehemalige Facebook-Manager Chamath Palihapitiya, ist mittlerweile durch die digitale Währung zum mehrfachen Millionär geworden. Damit erfüllte er sich einen Traum und wurde Eigentümer des NBA-Basketball-Teams Golden State Warriors.

Kann jeder Bitcoin Millionär werden?

Wir haben anhand der Beispiele gesehen, wie viele Bitcoin Millionäre es gibt. Sie alle haben größere Summen in die digitale Währung investiert. Ist es aber für konventionelle Anleger ebenfalls möglich, Bitcoin Millionär zu werden? Darauf gibt es eine eindeutige Antwort: ja. Aber um Bitcoin Millionär zu werden, spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die wir nicht immer beeinflussen können: das eigene Kapital, die Risikobereitschaft und natürlich die Marktentwicklung. Viele Bitcoin Millionäre sind, obwohl es in der Finanzbranche nicht gern gehört wird, mit Glück und dem richtigen Gespür zu ihrem Reichtum gelangt.

Bitcoin Millionär werden durch frühzeitige Investition

Wer Bitcoin Millionär werden möchte, muss vor allem geschickt investieren. Dabei spielt der Kauf der Kryptowährung eine wesentliche Rolle. Sie sollte möglichst günstig erworben werden, sodass später beim Verkauf ein höherer Gewinn erzielt wird. Genau das haben die bisherigen Bitcoin Millionäre umgesetzt: Sie haben frühzeitig in Bitcoin investiert, als die Kryptowährung noch teilweise unter 10 Euro kostete. Dadurch verschaffen sie sich einen enormen Vorteil und konnten Bitcoin später zu gestiegenen Preisen wieder veräußern.

Jetziger Bitcoin Kauf nur bedingt rentabel

Wer jetzt Bitcoin kaufen möchte, hat weniger gute Chancen, sofort zum Bitcoin Millionär zu werden. Grund hierfür ist die gestiegene Nachfrage nach der Kryptowährung und der damit verbundene höhere Preis. Trader, die sich jetzt zum Kauf der Coins entscheiden, haben ein wesentlich höheres Risiko und müssen auf einen künftigen großen Preisanstieg hoffen, um später wieder mit Gewinn verkaufen zu können. Durch den volatilen Kursverlauf sind Risikobereitschaft und Abwarten gefragt.

Bitcoins sicher aufbewahren

Wer große Bitcoin-Mengen erwirbt, muss diese möglichst sicher aufbewahren. In den letzten Jahren kam es immer wieder zum Bitcoin-Klau durch falsche Speicherung. Um dies zu verhindern, sollten Trader sich zunächst mit einer guten Speicherungsmethode auseinandersetzen. Für größere Bitcoin-Mengen ist vor allem die kalte Speicherung empfehlenswert. Das bedeutet, dass die Wallet nicht online verbunden und damit ein Angriff durch Hacker äußerst unwahrscheinlich ist.

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Private Schlüssel sicher speichern

Das Prinzip einer Bitcoin-Wallet ist vergleichbar mit dem eines Girokontos. Allerdings hat es hier viel größere Auswirkungen, wenn ein Trader seinen privaten Schlüssel verliert. Der Schlüssel ist der Zugangscode zur Wallet und wird nur einmal vergeben. Nur wer den privaten Schlüssel hat, kann auf den Bestand seiner Wallet zugreifen. Daher ist es besonders wichtig, dass dieser Schlüssel sicher aufbewahrt und für sich behalten wird. Geht der Schlüssel verloren, kann auf die Wallet kein Zugriff mehr erfolgen. Gerade bei größeren Bitcoin-Beständen wäre dies der finanzielle Super-GAU.

Strategie, um Bitcoin Millionär zu werden

Gibt es eine Strategie, um Bitcoin Millionär zu werden? Gäbe es die eine Strategie, wären wir sicherlich alle Bitcoin Millionäre. Jeder Investor arbeitet mit seiner persönlichen Handelsstrategie, die er für seine Verhältnisse passend ausgewählt hat. Daher sollte vor dem eigentlichen Investment das Augenmerk auf die passende Strategie gelegt werden. Was passiert, wenn ich Bitcoin habe und es einen Crash gibt? Viele Trader agieren dann hektisch und wollen ihre Coins verkaufen. Das ist in den Augen vieler Experten genau die falsche Strategie. Wer auf den Kursverlauf von Bitcoin schaut, wird die Volatilität erkennen. Deshalb heißt es auch bei einem Kursverfall: Ruhe bewahren. Wer zu schnell verkauft, läuft Gefahr, noch mehr Kapital zu verlieren. Bekanntlich kommt nach jedem Tief wieder ein Hoch; darauf sollten die Trader vertrauen.

Bitcoin-Preisrückgang kann auch eine Chance sein

Sinkt der Bitcoin-Preis, kann das eine Chance für Investoren sein. Sie können zu günstigen Konditionen Bitcoins kaufen und sie später wieder veräußern. Hierin liegt auch die Chance bei einem Bitcoin-Preisverfall. Dann fassen viele Trader den Mut, in den Handel einzusteigen.

Aussichten von Bitcoin in der Zukunft

Gegenwärtig spielt Bitcoin die Vorreiterrolle; die Kryptowährung gilt als Grundlage für viele Altcoins. Digitale Währungen haben sich bei den Investoren etabliert und ihre Akzeptanz nimmt immer weiter zu. Die Blockchain Technologie ist zukunftsweisend und wird bereits in vielen anderen Bereichen angewandt. Dennoch hat auch Bitcoin seine Schwächen, vor allem in technischer Hinsicht. So ist die Transaktionsverarbeitung aufgrund der gestiegenen Nachfrage deutlich langsamer als die anderer digitaler Währungen, was die Verarbeitung kostenintensiver macht. Daher entstand durch ein Fork der wesentlich schneller arbeitende Bitcoin Cash. Außerdem gibt es rund um die Kryptowährungen mittlerweile weitere Einschränkungen:

  • Künftig soll es stärkere Regulierung der digitalen Währung geben.
  • Einige Länder verbieten das Minen wegen der hohen Energieaufwendungen.
  • Eine einheitliche Versteuerung der Kryptogewinne ist geplant.

Viele Experten sind sich sicher, dass der Hype um die Kryptowährungen weiter anhalten wird, sich aber auf andere Bereiche ausdehnt. Verglichen mit dem Gesamtmarkt ist das Volumen noch immer äußerst gering, sodass es unzählige Möglichkeiten gibt. Künftig wird es dank der Kryptowährungen neue Geschäftsideen geben. Bestes Beispiel dafür sind die Mining-Anbieter, bei denen Kunden sich Rechenleistung zum Vorteilspreis kaufen können. Wer hier richtig investiert, kann zum Bitcoin Millionär werden. Für konventionelle Anleger ist das jedoch nicht so einfach, wie es vielleicht klingen mag. Noch immer ist der Bitcoin-Markt undurchsichtig und er verändert sich ständig. Gerade für unerfahrene Anleger ist es schwierig, dieser Entwicklung zu folgen. Selbst ambitionierte Anleger haben Mühe, mit der rasanten Kursentwicklung Schritt zu halten und sich immer über die neuesten Geschehnisse am Markt zu informieren.

CFD-Investment als Alternative

Trader, die Bitcoin oder andere digitale Währungen nicht unbedingt physisch besitzen wollen, können auf eine Investment-Alternative zurückgreifen: Differenzkontrakte. Sie werden von mehr mehr Brokern angeboten und können mit einer Hebelwirkung gehandelt werden. Allerdings ist der Hebel mittlerweile auf maximal 1:5 für private Anleger eingeschränkt worden. Zu den Differenzkontrakten ist zu sagen, dass es sich dabei um vergleichsweise risikoreiche Investments handelt. Dafür bieten sie die Möglichkeit, kurzfristig zu investieren und vom Bitcoin Kursverlauf zu profitieren. Trader können auf fallende oder steigende Kurse setzen und dabei mit geringem Eigenkapital arbeiten. Möglich macht das die Hebelwirkung: Durch sie muss beim Broker nur eine geringe Sicherheitsleistung hinterlegt werden. Wer sich mit dem CFD-Handel zunächst vertraut machen möchte, sollte ein Demokonto nutzen. Die meisten Broker bieten mittlerweile solche kostenfreie und mit virtuellem Guthaben versehene Konten an. Auf diese Weise erfahren Trader ganz ohne Risiko, wie sich der Bitcoin-Handel bewerkstelligen lässt und wie sie Kurse analysieren können.

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Kursanalyse das A und O

Wer Bitcoin Millionär werden möchte, braucht nicht nur Glück und Eigenkapital, sondern auch Geschick bei seinem Vorhaben. Die Grundlage eines jeden Investments ist die Kursanalyse. Hieraus lässt sich ablesen, welche Tendenz der Bitcoin Kurs hat und ob sich Signale oder Muster abzeichnen. Wer den Kurs adäquat analysieren kann, wird diese Zeichen erkennen und entsprechend handeln können. Egal, ob die Trader noch unerfahren oder ambitioniert sind, die Kursanalyse ist ihr Handwerkszeug. Wichtig ist dabei die Betrachtung des passenden Timeframes. Es gibt beispielsweise die Anzeige für:

  • Die letzten Minuten
  • Wenige Stunden
  • Einen Tag
  • Mehrere Tage
  • Monate
  • Jahre

Tipp: Viele Broker stellen kostenloses Schulungsmaterial zur Verfügung, um sich mit der Chartanalyse vertraut zu machen. Für unerfahrene wie für ambitionierte Anleger kann das hilfreich sein, denn Experten teilen ihr Wissen und geben nützliche Tipps.

Fazit: Bitcoin Millionär werden ist nicht einfach, aber möglich

Bitcoin Millionäre gibt es mittlerweile viele. Vor allem, wer in den Anfängen von Bitcoin in die Kryptowährung investiert hat, kann heute Bitcoin Millionär sein. Damals konnte man die digitale Währung noch für einen Preis von unter 10 Euro kaufen. Gemessen an den heutigen Preisen (beispielsweise über 5.000 Euro und mehr) sind diese Investitionskosten geradezu „Kleingeld“. Wer damals Bitcoin gekauft und später wieder verkauft hat, konnte damit sein Investment vervielfachen und wurde faktisch über Nacht zum Bitcoin Millionär. Ein berühmtes Beispiel sind die Winklevoss-Zwillinge, die mit ihrem Investment von ehemals 11 Millionen Gewinne in Milliaredenhöhe erzielt haben. Heutzutage ist es aufgrund der hohen Bitcoin-Preise nicht mehr so einfach, mit wenig Eigenkapital in die Kryptowährung zu investieren. Dennoch ist es nicht unmöglich, mit geschicktem Investment und ein wenig Glück zum Bitcoin Millionär zu werden.