Das erste Bitcoin Sparbuch bzw. Ethereum Sparbuch ist auf dem Markt

Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Redakteur bei Bitcoinmoney.net
Ruben Wunderlich absolvierte eine Ausbildung zum Bankkaufmann sowie ein BWL-Studium. Danach war er 6 Jahre im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur. Ruben präsentiert Euch auf Bitcoinmoney.net aktuelle News und Entwicklungen aus der Welt der Kryptowährungen.
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Der Bitcoin Kurs nähert sich immer mehr der 14.000 Dollar Marke, der Kurs, zu dem vor Kurzem – bei einem Bitcoin Kurs von rund 7.500 Dollar – die Kryptowährung in Simbabwe taxiert wurde. Mittlerweile wird die digitale Währung dort jenseits der 17.000 Dollar Marke gehandelt. Ein Allzeithoch jagt das nächste. Letzte Woche übersprang Bitcoin sogar die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Dollar. Eine Korrektur? Nicht in Sicht. Der Anstieg geht munter weiter. Wie das in einem starken Bullenmarkt (vielleicht sogar eine Blase?) üblich ist, werden die Pessimisten nach und nach verdrängt. Die nächste logische Konsequenz daraus ist, dass immer mehr Produkte bzw. Möglichkeiten zur Geldanlage in die Kryptowährung angeboten werden. So gibt es mittlerweile ein Bitcoin Sparbuch bzw. auch ein Ethereum Sparbuch des Anbieters Savedroid.

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Bitcoin Sparbuch – Monatlich automatisiert sparen

Savedroid ist bekannt als eine App, bei der Nutzer automatisiert jeden Monat etwas beiseite legen und für bestimmte Ziele bzw. Wünsche sparen. Das Angebot von Savedroid ist kostenlos. Verzinst werden die Gelder beim Anbieter zwar nicht, doch der psychologische Aspekt des Sparens steht dabei vornehmlich im Vordergrund. Außerdem bietet Savedroid seinen Kunden an, diverse Verträge, Versicherungen einem Check zu überprüfen und dadurch nochmals viel Geld zu sparen. Das ist übrigens auch die Art und Weise, wie sich Savedroid finanziert. Jetzt hat das Unternehmen das vielleicht erste Bitcoin Sparbuch gestartet. Übrigens können Nutzer auch in Ethereum sparen. Das Projekt startet zwar noch nicht öffentlich, soll aber in der nächsten Zeit für jeden zugänglich gemach werden.

Die Nachfrage nach Anlagemöglichkeiten in Kryptowährungen wächst rasant. Gleichzeitig sind die Eintrittshürden im Vergleich zu anderen Sparanlagen recht hoch und komplex. Schließlich müssen Nutzer erst ein Wallet einrichten und dann an einer Börse die Kryptowährung kaufen. Der eine oder andere Interessent wird dadurch abgeschreckt. Savedroid will es seinen Kunden jedoch viel einfacher machen. Das Unternehmen eröffnet dabei automatisch für jeden Bitcoin Sparer eine Wallet. Laut Dr. Yassin Hankir, Gründer und CEO der Savedroid AG, soll das Bitcoin und Ether Sparen für Jedermann zugänglich sein.

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Savedroid will das Sparen revolutionieren und für Jedermann zugänglich machen.

Sparen in Euro – Anlegen in Ether oder Bitcoin

Kunden zahlen dabei wie sie es gewohnt sind in Euro ein. Die Lastschrift erfolgt automatisch vom Konto. Alles andere wäre auch nicht sinnvoll. Ein bestimmter Betrag geht jeden Monat bzw. in einem anderen Intervall vom Girokonto ab und wird auf die Krypto-Wallet bei Savedroid überwiesen. So können sich Sparer nach und nach etwas beiseite legen. Eine Verzinsung gibt es hier natürlich auch nicht. Doch dafür haben sie im Gegensatz zu den anderen Savedroid Sparmöglichkeiten, die Chance auf Kursgewinne. Nämlich dann, wenn der Bitcoin Kurs steigt. Dieses Prinzip funktioniert jedoch auch andersherum. Anleger tragen das Risiko von Kursverlusten. Sprich ihr eingezahltes Geld wird weniger wert. Dennoch hat sich das Unternehmen entschlossen diese Sparmöglichkeit anzubieten. Ganz einfach aus dem Grund heraus, da die Nachfrage nach solchen Produkten immer mehr steigt. Auch die Anzahl der Nutzer von Kryptowährungen wird in den nächsten Jahren wohl rasant zunehmen. Immer mehr Geschäfte akzeptieren auch Bitcoin und andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel.

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Bitcoin Rally und kein Ende – Immer mehr Analysten ziehen ihre Warnungen zurück

Aufgrund der trotz aller Unkenrufe immer weiter gehenden Bitcoin Rallye, gibt es immer weniger Stimmen, die vor einem Crash der Kryptowährung warnen. Denn entgegen so vieler pessimistischen Vorhersagen steigt der Preis für Bitcoin gefühlt fast jeden Tag auf ein neues Allzeithoch. Letzt Woche gelang der Digitalwährung der Sprung über die 10.000 Dollar Marke. Mittlerweile steht der Kurs sogar über 11.500 Dollar. Ein „prominentes“ Beispiel dafür, dass Analysten ihre Warnungen nach und nach zurückziehen, ist Tom Lee, Analyst bei Fundstrat.

Tom Lee ist eigentlich positiv für Bitcoin gestimmt. Er prognostizierte ein Kursziel von 6.000 Dollar. Damals gehörte er noch den optimistischsten Befürwortern der Kryptowährung. Aus heutiger Sicht mag man denken „6.000 Dollar heute nochmal wären ein Traum“. Dabei überwand der Kurs diese Marke erst vor etwas mehr wie 4 Wochen, Anfang November. Ab diesem Zeitpunkt mahnte Tom Lee wieder zur Vorsicht, er ging davon aus, dass der Bitcoin Kurs erst Mitte nächsten Jahres diese Marke überwinden sollte. Doch mittlerweile hat er seine Zurückhaltung wieder aufgegeben. Er gibt grünes Licht für Investments in die Kryptowährung. Bis 2018 sieht er Luft bis 11.500 Dollar – eine Marke, die ebenfalls schon wieder obsolet ist…

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Plus500 bietet den Krypto-Handel für verschiedene digitale Währungen an.

Die Party geht weiter solange die Mehrheit nicht investiert ist

Bullenmärkte dauern oft länger als so mancher denkt oder sogar liquide ist, wie einige behaupten. Fakt ist jedoch auch, je mehr warnende Stimmen, je mehr Crashpropheten und Zurückhaltung vorhanden ist, desto unwahrscheinlicher ist ein Einbruch am Krypto-Markt. Warum sollte er auch kommen? Wer und wieso sollte die Kryptowährung gerade jetzt im großen Stile verkaufen? Und gäbe es auf der anderen Seite wirklich keine Käufer? Da aber die Mehrheit nicht mal ansatzweise in Bitcoin investiert ist, wird die Party wohl noch ein wenig weitergehen. Ob in der Schnelligkeit sei mal dahingestellt. Doch nach Crash sieht es derzeit bei Weitem nicht aus. Obwohl das natürlich auch nicht heißen soll, dass dieser morgen nicht kommen könnte. Doch Crashs beginnend an einem Allzeithoch – was der Bitcoin ja fast täglich markiert – sind äußerst selten. Warum sollte also gerade jetzt eine Ausnahme kommen?

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In Bitcoin und Ethereum investieren – So geht's

Anleger die Bitcoins kaufen wollen, haben dazu grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder sie tun das direkt, zum Beispiel über eine Krypto-Börse, oder sie handeln mit einem Broker auf die Kursdifferenz. Die erste Variante ist für alle geeignet, die Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether, Litecoin, DASH oder Ripple direkt besitzen wollen. Die Gründe dafür mögen unterschiedlich sein. Entweder als Spekulationsobjekt, als Geldanlage oder sogar zum Einkaufen.

Die zweite Möglichkeit richtet sich vor allem an Trader, die schnell und kostengünstig vom Auf und Ab der Kryptowährungen profitieren wollen. Dabei wollen sie die Flexibilität behalten, sowohl von steigenden als auch von fallenden Märkten bzw. Kursen zu profitieren. An dieser Stelle empfehlen wir den Bitcoin Broker Plus500. In unserem Testbericht konnten wir dem Anbieter hervorragende Noten vergeben. Neben Bitcoin können Nutzer dort eine ganze Reihe von Kryptowährungen mit Hilfe von CFDs traden.

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Ein großer Vorteil des CFD Tradings ist, dass im Gegensatz zum Handel an einer Krypto-Börse, auch auf fallende Kurse spekuliert werden kann. Außerdem bietet Plus500 die Möglichkeit, Long- und Short-Positionen gleichzeitig auf den einen Basiswert zu eröffnen. So kann ein noch effektiveres Risikomanagement betrieben werden. Anfängern empfehlen wir jedoch dringend, das kostenlose Plus500 Demokonto zu nutzen. Dort handeln Anleger zwar unter realen Handelsbedingungen, jedoch ohne jegliches Risiko. Damit haben insbesondere Einsteiger die Möglichkeit, sich in aller Ruhe mit dem Broker und dem Krypto-Handel vertraut zu machen. Da die Volatilität bei Bitcoin & Co. extrem hoch ist, sollten außerdem nur kleine Positionen eröffnet werden. Generell sollte nur Kapital investiert werden, auf das im Ernstfall auch verzichtet werden kann, da ein Totalverlust der Investition möglich ist. 

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Fazit: Bitcoin nimmt mehr und mehr Fahrt auf

Kryptowährungen im Allgemeinen aber Bitcoin im Besonderen nehmen immer mehr Fahrt auf. Das spiegelt sich zum einen an den exorbitanten Kursgewinnen der letzten Wochen wider. Zum anderen aber auch an zunehmenden Anlagemöglichkeiten. So startete Savedroid vor Kurzem das erste Bitcoin Sparbuch der Welt. Zwar noch in der Betaphase, aber doch sehr bald für alle Nutzer zugänglich. Das es sich bei der aktuellen Bitcoin-Entwicklung um eine Blase handelt, kann durchaus sein. Allerdings gibt es noch zu viele Pessimisten und Nicht-Investierte. Eine Blase platzt nicht, solange es eine Menge Unkenrufe gibt, wie sie derzeit noch vorhanden sind. Ein erstes Zeichen, dass der starke Anstieg allerdings schon bald vorbei sein könnte, ist die Tatsache, dass immer mehr Analysten ihre Warnungen zurückziehen bzw. abschwächen.

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