Bitcoin Code – Wie funktioniert die Kryptowährung?

Was ist der Bitcoin Code? Hinter der Kryptowährung steht eine Folge verschiedener Zeichen und Zahlen. Im Zusammenhang mit Bitcoin und anderen digitalen Währungen fällt immer wieder der Begriff „Blockchain“. Um Bitcoin und Co. näher zu verstehen, ist zunächst ein Blick auf diese Blockchain erforderlich: Die verketteten Blöcke bilden die Säulen der Kryptowährungen und sorgen dafür, dass sie dezentral in einem eigenen Netzwerk verarbeitet werden. Wir geben Antwort auf die Frage: „Bitcoin was ist das?“ Und zeigen, wie der Bitcoin Code funktioniert.

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Bitcoin einfach erklärt: Bitcoin was ist das?

Bitcoins sind seit mehreren Jahren im Umlauf. Aber erst in den letzten zwei Jahren hat die Nachfrage rasant zugenommen. Dadurch rückte auch der Bitcoin Code, die sogenannte Blockchain, in den Fokus. Viele Anleger haben von den sagenhaften Kursentwicklungen von Bitcoin und anderen Kryptowährungen gehört, stellten sich aber die Frage: Bitcoin, was ist das? Wir haben Bitcoin einfach erklärt und zeigen, warum die Kryptowährung existiert und welche Möglichkeiten für das Investment es gibt.

Wer hat Bitcoin ins Leben gerufen?

Vielen Anlegern ist die Bankenkrise, ausgelöst in den USA, nur zu gut in Erinnerung. Diese Krise hatte nicht nur Auswirkungen auf den amerikanischen, sondern auf den weltweiten Finanzmarkt. Ursächlich dafür waren zu viele spekulative Investments, die zum Platzen der Finanzierungsblase führten. Die gängigen Währungen wurden durch diese Finanzkrise ebenfalls beeinträchtigt. Daher wurde der Wunsch nach dezentralen Zahlungsmitteln immer größer. Schließlich führte dies dazu, dass Bitcoin als Zahlungsalternative und dezentrales Zahlungsmittel ins Leben gerufen wurde. Wer genau hinter Bitcoin und dem Bitcoin Code steht, konnte aber bis heute nicht mit Sicherheit erklärt werden. Bekannt ist lediglich ein Pseudonym, Satoshi Nakamoto. Dieser Softwareentwickler legte den Grundstein für die Kryptowährung, verriet aber nicht seine Identität. Noch heute wird im Bitcoin Forum darüber spekuliert, wer er eigentlich ist. Eine Antwort wurde bislang nicht gefunden.

Bitcoin Satoshi – gibt es diese Währung?

Viele Gründer geben ihren Unternehmen den eigenen Namen. Aus dem Grund hätte die erste Kryptowährung Bitcoin Satoshi heißen können. Dem ist aber nicht so, denn der Entwickler ließ seinen Namen gänzlich außen vor und nannte seine dezentrale Währung nur „Bitcoin“. Bereits bei der Entwicklung wurde eine maximale Menge von 21 Millionen bestimmt. Die gesamte Menge ist bislang noch nicht in Umlauf, sodass Miner weiter schürfen und sich neue Bitcoins verdienen können. Bis die Gesamtmenge von 21 Millionen Coins in Umlauf ist, kann es noch mehrere Jahre dauern. Wie lang genau, hängt entscheidend von der Geschwindigkeit des Bitcoin Minings ab.

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Bitcoin Erfahrungen: Das sind die Vorzüge der Kryptowährung

Im Bitcoin Forum diskutieren die Mitglieder, welche Verbesserungen es für die Kryptowährung geben kann. Dabei hat sie bereits jetzt viele Vorzüge. Einige davon:

  • Dezentraler Aufbau
  • Leichte Handhabung
  • Transparenz und Schutz vor Manipulation
  • Besonders niedrige Transaktionskosten
  • Schnelle Verarbeitung der Transaktionen durch Peer-to-Peer

Natürlich weist die Kryptowährung ebenso Schwächen auf und es gibt die eine oder andere Bitcoin Alternative. Vergleichen mit konventionellen Zahlungsmitteln sind die Transaktionskosten zwar niedrig, aber die Transaktionsverarbeitung ist aufgrund der hohen Nachfrage und der Kapazität des Netzwerkes deutlich langsamer als bei anderen digitalen Währungen. Aus diesem Grund wurde eine neue Kryptowährung, basierend auf Bitcoin, abgespalten: Bitcoin Cash.

Was hat es mit dem Bitcoin Code auf sich?

Bitcoin einfach erklärt: Die Währung ist nicht physisch verfügbar, sondern nur online auf digitaler Ebene. Es handelt sich um eine Zusammensetzung aus mathematischen Berechnungen, deren Herzstück die Blockchain ist. Die Blockchain wiederum ist die Grundlage für viele andere Kryptowährungen, die sich nach Bitcoin entwickelt haben. Das pseudo-anonyme dezentrale Netzwerk speichert sämtliche Bitcoin-Transaktionen und macht diese für alle Netzwerknutzer nachvollziehbar. Der Bitcoin Code ist zudem dafür verantwortlich, dass es nicht zu Manipulationen kommen kann. Dies geschieht mittels Anhang von sogenannten „Hashs“ bei jeder Verarbeitung.

So arbeitet die Blockchain

Nicht jeder, der Bitcoin Erfahrungen sammelt, kommt automatisch mit der Blockchain in Berührung. Wer beispielsweise nur Bitcoin am Automaten auszahlen lässt und die Kryptowährung als Zahlungsmittel nutzt, hat mit der Verarbeitung innerhalb des Netzwerkes und der Bitcoin Blockchain unmittelbar nicht zu tun. Dennoch ist es interessant zu wissen, wie die Blockchain aufgebaut ist und wie Manipulationen unter den Netzwerkteilnehmern vermieden werden. Generell sind innerhalb des Netzwerkes alle Transaktionen transparent einsehbar und werden in einem Orderbuch erfasst. Hierbei handelt es sich aber nicht um die namentliche Nennung von Sender und Empfänger, sondern um deren virtuelle Adressen.

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Die Verarbeitung der Transaktionen erklärt

Für die Verarbeitung der Transaktionen innerhalb des Netzwerkes ist Rechenleistung notwendig. Aufgrund der großen Nachfrage nach Bitcoins wird mehr und mehr Rechenleistung benötigt – eine Nachfrage, dem das Netzwerk kaum noch gerecht werden kann. Aufgrund der gestiegenen Anforderungen werden die Transaktionen deutlich langsamer verarbeitet. Grund dafür ist der große Rechenaufwand, der hinter jeder einzelnen Transaktion steht: Zunächst werden die einzelnen Blöcke geteilt und dann durch den Hash ergänzt, der jeweils an das Ende gehängt wird. Auf diese Weise sollen Manipulationen innerhalb des Netzwerkes ausgeschlossen werden. Für die Aufspaltung und neue Zusammensetzung der Blöcke sind die Miner zuständig, die diese Rechenleistung zur Verfügung stellen.

Bitcoin Einheiten: die Unterschiede

Die Bitcoin Erfahrungen zeigen, dass es verschiedene Einheiten mit variablen Werten bei Bitcoins gibt. Für eine bessere Übersicht haben wir die Einheiten einmal zusammengefasst:

EinheitAbkürzungWert
MegaBitcoinMBTC1.000.000 BTC
KiloBitcoinkBTC1.000 BTC
HectoBitcoinhBTC100 BTC
BitcoinBTC1 (10 dBTC, 100 cBTC, 1.000 mBTC, 1.000.000 μBTC oder 100.000.000 Satoshi)
DeciBitcoindBTC0.1 (10 cBTC, 100 mBTC, 100.000 μBTC oder 10.000.000 Satoshi)
CentiBitcoincBTC0.01 (10 mBTC, 10.000 μBTC oder 1.000.000 Satoshi)
MilliBitcoinmBTC0.001 (1000 μBTC oder 100.000 Satoshi)
MicroBitcoinμBTC0.000001 (100 Satoshi)
SatoshiSatoshi0.00000001

Hier zeigt sich, dass es zwar keine Satoshi Bitcoin gibt, aber der Gründer sich dennoch in der kleinsten Einheit, „Satoshi“, wiederfindet.

Bitcoin Alternative: neue Bitcoin-Varianten durch Abspaltung

Der Bitcoin Code wird immer wieder verändert. Ursächlich dafür sind unterschiedliche Auffassungen der Teilnehmer im Bitcoin Netzwerk. Im Bitcoin Forum finden sich ebenso zahlreiche Befürworter wie Gegner der Mutter aller Kryptowährungen. Oft ist zu lesen, dass es zu Abspaltungen kommt, den sogenannten „Forks“. Daraus entstehen neue Bitcoin-Varianten. Der Bitcoin Code wird beispielsweise dann geändert, wenn es zu einer neuen Fork kommt, aber nicht alle Netzwerkteilnehmer dieser Neuerung folgen wollen. Das geschah bereits im August 2017, denn hier wurde Bitcoin Cash durch die Activated Fork (Hard Fork) erzeugt. Bitcoin Cash war aber nicht die einzige Abspaltung. Es gibt die ein oder andere weitere Bitcoin Alternative, die auf dem Bitcoin Code beruht. Dazu gehören beispielsweise:

  • Bitcoin Gold am 24. Oktober 2017
  • Bitcoin Private am 28. Februar 2018

Die Bitcoin Erfahrungen zeigen, dass es weitere Bitcoin Alternativen gibt, die ebenfalls durch Abspaltungen entstanden sind:

  • Bitcoin XT
  • Bitcoin Classic
  • Bitcoin Unlimited

Einige von ihnen sind bei vielen Brokern im Handelsangebot. Vor allem Bitcoin Classic wird mittlerweile auf mehr und mehr Handelsplätzen angeboten. Hier können Trader beispielsweise auf CFDs handeln und damit vom Kursverlauf von Bitcoin Classic profitieren.

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Bitcoin Alternative – andere Kryptowährungen als Investmentmöglichkeit

Es gibt neben verschiedene Bitcoin Varianten auch neue digitale Währungen, von denen manche auf dem Bitcoin Code beruhen. Durch den Hype um Bitcoin (vor allem in den Jahren 2016 und 2017) entwickelten sich weitere alternative digitale Währungen. Auch sie basieren auf der Blockchain-Technologie, haben aber nicht alle den Charakter eines dezentralen Zahlungsmittels. Dennoch sind einige Bitcoin Alternativen für Investoren interessant. Bitcoin steht mit seiner Marktkapitalisierung von gegenwärtig 740 Milliarden USD noch immer an der Spitze der Kryptowährungen, dennoch gibt es deutlich mehr als eine Bitcoin Alternative. Einige stellen wir kurz näher vor:

Bitcoin Cash

Bitcoin Cash ist für zahlreiche Investoren eine echte Bitcoin Alternative, denn die digitale Währung ist bei immer mehr Brokern zu finden. Angeboten wird sie beispielsweise beim Handel mit Differenzkontrakten. Die Kryptowährung existiert zwar erst seit 2017 (durch Abspaltung), hat aber schon eine stattliche Marktkapitalisierung von mehr als 30 Milliarden USD. Sie gehört gegenwärtig zu den wichtigsten digitalen Währungen. Grund hierfür ist die höhere Kapazität und Blockgröße, was auch die Transaktionen deutlich schneller macht. Damit lassen sich Kosten einsparen, was der Verbreitung von Bitcoin Cash weiter zuträglich ist. Das Limit liegt wie bei Bitcoin bei 21 Millionen.

Ripple

Ripple ist im Gegensatz zu Bitcoin nicht als dezentrales Zahlungsmittel vorgesehen. Stattdessen bezieht es in das Netzwerk Institutionen (auch Banken) mit ein. Dieser Aspekt steht im völligen Gegensatz zu anderen digitalen Währungen. Daher erfreut sich Ripple vor allem bei Institutionen zunehmender Beliebtheit. Maximal werden künftig 100 Milliarden Ripple in Umlauf gebracht. Die Ripple Coins müssen aber nicht generiert werden, sie existieren bereits und werden nach und nach zur Verfügung gestellt.

Litecoin

Diese Kryptowährung basiert auf debm Bitcoin Code und gehört neben Bitcoin Cash und Ripple zu den wichtigsten digitalen Währungen. Die Marktkapitalisierung beträgt gegenwärtig über 12 Milliarden USD. Litecoin wurde durch einen früheren Google-Mitarbeiter (Charlie Lee) als Alternative zu Bitcoin gegründet. Gegenwärtig sind etwa 45 Millionen Litecoin im Umlauf; maximal soll es 84 Millionen geben.

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Wo können Investoren Bitcoin Erfahrungen sammeln?

Bitcoin gibt es nicht als physisches Geld. Deshalb können die Investoren keine echten Erfahrungen (beispielsweise in Form von Spielgeld) mit Bitcoin sammeln. Es gibt aber Möglichkeiten, um zunächst mit eingeschränktem Risiko in Bitcoin zu investieren. Wer die digitale Währung nicht physisch besitzen möchte, kann auf den Handel bei einem Broker zurückgreifen. Hier wird beispielsweise der Handel auf Differenzkontrakte mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen angeboten. In diesem Zusammenhang stellen die Broker oftmals ein kostenloses Demokonto (meist zeitlich unbegrenzt) mit virtuellem Guthaben zur Verfügung. Damit können Trader ganz in Ruhe den Broker kennenlernen und sich mit dem Markt der digitalen Währungen auseinandersetzen. Wie beim echten Handel gilt es, den Chartverlauf zu analysieren, um beispielsweise eines oder mehrere Muster zu erkennen. Diese sind wichtig, um eine Handelsstrategie auszuführen.

Entscheidungsfindung für den Kauf oder Verkauf von Bitcoin und Co.

Bevor Trader Bitcoin oder eine andere Kryptowährung kaufen oder verkaufen, sollten sie sich mit dem Wesen der digitalen Währungen auseinanderzusetzen. Charakteristisch für Kryptowährungen ist vor allem der äußerst volatile Kursverlauf, den es so bei kaum einem anderen Finanzinstrument gibt. Aus diesem Grund sind Investitionen in Bitcoin und Co. für ungeübte Anleger oft schwierig, wenn auch nicht unmöglich. Zunächst sollten sich Trader ganz in Ruhe mit folgenden Fragen rund um die Investition in die digitalen Währungen befassen:

  • Möchte ich Bitcoin oder eine andere Kryptowährung handeln?
  • Sollen die digitalen Währungen physisch erworben werden oder reicht mir die Partizipation am Kursverlauf?
  • Wie risikobereit bin ich?
  • Wie viel Kapital möchte ich investieren?

Von der Beantwortung dieser Fragen hängt ab, auf welche Weise die Investition erfolgen kann. Es gibt beispielsweise einige Broker, die sich auf ambitionierte Anleger spezialisiert haben. Einige Plattformen bieten auch den Handel für unerfahrene Anleger und stellen dafür sogar besonders umfangreiches Schulungsmaterial bereit. Trader haben die Wahl, bei welchem Broker sie investieren möchten. Bei der Auswahl ist beispielsweise ein Krypto Broker Vergleich hilfreich, denn er bewertet die einzelnen Anbieter nach verschiedenen Kriterien. Der Vergleich von Bitcoin Erfahrungen anderer Trader ist ebenfalls sinnvoll, denn hier gibt es oft realistische Bewertungen für das Handelsangebot und die Konditionen.

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Bitcoin als Zahlungsmittel – direkter Kauf der Coins

Bitcoin kann bei einigen Online-Anbietern als Zahlungsmittel genutzt werden. Hierfür muss man die digitalen Währungseinheiten jedoch erst besitzen. Trader können die Bitcoins durch einen direkten Kauf an der Kryptobörse oder auf einem Marktplatz direkt erwerben oder sich selbst verdienen. Durch das Minen werden als Vergütung ebenfalls Bitcoins ausgegeben. Zur Speicherung der digitalen Währungseinheiten wird eine Wallet benötigt. Nicht alle Wallets sind sicher (vor allem Online-Wallets). Vor der Speicherung sollten Bitcoin-Besitzer daher auf die sicherheitsrelevanten Details des Wallet-Anbieters achten.

Fazit: Bitcoin Code in anderen Kryptowährungen zu finden

Bitcoin gilt als die Mutter aller digitalen Währungen. Aus dem Grund ist der Bitcoin Code auch bei vielen anderen Kryptowährungen zu finden. Seit der Entstehung von Bitcoin haben sich viele Altcoins entwickelt. Dazu gehören beispielsweise Litecoin, Ripple und Bitcoin Cash. Die ein oder andere Bitcoin Alternative ist mittlerweile zusammen mit Bitcoin als handelbares Finanzinstrument bei vielen Brokern zu finden. Hier können die Trader am Kursverlauf der Kryptowährung partizipieren und auf Differenzkontrakte setzen. Es gibt auch Alternativen, zum Beispiel Bitcoin Futures oder Bitcoin Zertifikate. Zudem ist das direkte Investment in die Kryptowährung und die damit verbundene Speicherung in der Wallet möglich (allerdings nicht beim Broker).

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