Angriff auf Tether lässt Bitcoin Kurs kurzzeitig einbrechen

Der Kryptomarkt im Allgemeinen ist seit geraumer Zeit in Aufbruchstimmung. Immer wieder gibt es neue Bitcoin News, die den Kurs einbrechen lassen oder in neue ungeahnte Höhen schrauben. Erst kürzlich schrieben wir in einem Blog Artikel, dass der Preis für Bitcoin in Simbabwe über 14.500 Dollar liegt. Doch mittlerweile ist der Bitcoin Kurs auch hierzulande auf dem besten Weg, diese Markte ebenfalls zu knacken. Die 10.000 Dollar Marke wurde heute fast geknackt, vielleicht wird die Hürde heute im Laufe des Tages auch noch genommen. Und dabei sah es erst so aus, als würde der Bitcoin Kurs wieder mal einbrechen. Denn der Preis für die Kryptowährung brach innerhalb kurzer Zeit um einige Prozentpunkte ein, als bekannt wurde, dass Tether – eine “konkurrierende” Kryptowährung – im Wert von mehreren Millionen Dollar gestohlen wurde. Offensichtliche Sicherheitsmängel sind nach wie vor ein Problem der digitalen Währungen im Allgemeinen.

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Angriff auf Krypto-Geldbörsen

Nach Bekanntwerden der Meldung, dass zufolge eines Hackerangriffs Tether im Wert von rund 31 Millionen US-Dollar entwendet worden seien, sackte der Bitcoin Kurs um 5 Prozent ein. Zwar erholte sich der Preis relativ schnell wieder, doch es zeigt eine Grundproblematik auf: Sicherheit. Tether ist ein sogenannter Altcoin, also eine alternative Kryptowährung zu Bitcoin. Im Gegensatz zu Bitcoin ist der Tether Kurs eins zu eins an den US-Dollar gekoppelt. Eine große Relevanz in der Krypto-Welt hat Tether bisher nicht. Nach Angaben von coinmarketcap.com, steht Tether derzeit an 21. Stelle was die Marktkapitalisierung betrifft (die Rangfolge kann sich allerdings täglich ändern). Zwar gibt es mittlerweile über 1.000 Kryptowährungen, und da mag ein Rang 21 ganz gut klingen. Doch in der Praxis ist Tether eher bedeutungslos – zumindest aktuell. So etwas kann sich natürlich auch buchstäblich über Nacht ändern.

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Der Handel auf Bitcoin.de gilt als einer der sichersten Möglichkeiten im Online Trading.

Sicherheit ist nach wie vor eine Herausforderung

Sicherheit spielt bei jedem Geldsystem eine Rolle. Eine absolute Sicherheit wird es wohl nie geben. Auch Bargeld ist relativ unsicher, schließlich kann es gestohlen werden. Und letzten Endes unterliegt eine Fiat Währung in der Regel einer Inflation, was bedeutet, dass das Bargeld immer weniger Wert wird. Einige bezeichnen das sogar als bewussten Diebstahl durch die Notenbanken bzw. Regierungen.

In den Anfangszeiten des Bitcoin gab es ebenfalls immer wieder Nachrichten, dass Millionen von Bitcoins bzw. deren Gegenwert in Euro oder Dollar von Börsen oder E-Wallets gestohlen worden seien. Diese Nachrichten sind mittlerweile seltener geworden. Die Transaktionen zwischen den Nutzern an sich sind sehr sicher. Doch ähnlich wie eine reale Bank, können zum Beispiel Krypto-Börsen oder auch der einzelne Nutzer an sich Opfer eines Hackerangriffs werden. Vor allem Online-Wallet Anbieter oder Krypto-Börsen werden immer wieder zur Zielscheibe von Hackerangriffen. Schließlich gibt es dort meist mehr zu holen, als wenn man auf Verdacht irgendeine Privatperson hackt. Allerdings sind die Gelder bei Kryptobörsen oder Online Wallet Dienstleistern nicht versichert. Eine Einlagensicherung oder dergleichen gibt es nicht. Zumindest noch nicht. Niemand ist heute imstande zu sagen, welchen Weg Bitcoin und die möglichen Anwendungen in Zukunft noch gehen werden. Nutzer sollten auf jeden Fall im Bitcoin Wallet Vergleich auf seriöse und erfahrene Anbieter setzen. Auch Offline Wallets sind ein großer Schutz gegen Hacker. Denn was offline ist, kann schlecht angegriffen werden.

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Kryptowährungen können 24/7 gehandelt werden – zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Tether Räuber hat nichts von dem Geld

Kommen wir zurück zum eingangs beschriebenen Tether Raub. Wie Tether mitteilte, hat das Unternehmen für ein Update gesorgt, dass es verhindern soll, dass die gestohlenen Coins wieder zurück ins System fließen können. Das Software Update sorgt dafür, dass niemand unwissentlich die gestohlenen Tether annehmen kann. Damit wird das Diebesgut für den Räuber wertlos. Sie lassen sich auch nicht in USD umwandeln. Nach einer Protokollumstellung können die gestohlenen Tether dann auch wieder als Summe in den Bestand aufgenommen werden. Der Handel mit der angegriffenen Back-End-Wallet wurde ebenfalls vorübergehend eingestellt.

Auch das ist eine Art Schutz bzw. Prävention gegen Diebstahl. Wenn es einem Kriminellen nichts nützt, die Kryptowährung zu stehlen, dann wird ihn das davon abhalten, Unternehmen zu hacken. Es ist zudem generell üblich, immer wieder Updates zu entwickeln, die offensichtliche Probleme oder Sicherheitsmängel offenbaren. Auch bei anderen Altcoins wie Ethereum, ist das der Fall.

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Wie sicher Bitcoins handeln?

Wie bereits erwähnt, sind Nachrichten darüber, dass Bitcoins in Millionenhöhe gestohlen werden seltener. Denn ist immer ein gewisses Risiko verbunden. Daher sollten Investoren bei der Auswahl der Krypto-Börse besonders wählerisch sein. Wer Bitcoin handeln will, hat dazu grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder über den Online CFD Handel oder den direkten Kauf und Verkauf von Bitcoins.

Das Bitcoin CFD Trading eignet sich für alle, die vom Auf und Ab an den Krypto-Börsen profitieren wollen ohne die digitale Währung auch “physisch” zu besitzen. Hier gibt es kein Hacker-Risiko, da der Anleger nur mit dem Broker die Differenz von An- und Verkaufskurs handelt. Wer Bitcoins als Spekulationsobjekt ansieht, könnte damit gut beraten sein. Im Bereich der CFDs empfehlen wir Plus500. Der Broker bietet seit Jahren ein gutes Angebot im CFD und Forex Handel. Neben Bitcoin sind auch weitere Krypto's handelbar, wie Ether oder Litecoin. Die Mindesteinzahlung beträgt lediglich 100 Euro. Außerdem wirbt der Anbieter mit einem Plus500 Bitcoin No Deposit Bonus von 25 Euro, sprich einen Bonus ohne eigene Einzahlung.

Beim CFD Handel kann das eingesetzt Geld verloren gehen. Auch wenn es mittlerweile keine Nachschusspflicht mehr gibt, so können volatile Bewegungen am Markt die Investitionen in kurzer Zeit einbrechen lassen.

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Bei Plus500 können eine Reihe von Kryptowährungen gehandelt werden.

Die Vorteile von Plus500:

  • Keine Handelskommissionen – fixe Spreads
  • 25 Euro Neukundenbonus – OHNE eigene Einzahlung!
  • Zeitlich unbegrenztes Demokonto
  • Britische Einlagensicherung bis 50.000 GBP je Kunde
  • Gratis Risikomanagement-Tools
  • Bitcoin, Ethereum, Litecoin und andere Kryptowährungen handeln
  • Sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse handeln

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Hinweis:
 Der CFD Handel mit Kryptowährungen ist noch spekulativer als der direkte Handel. Durch eine Hebelwirkung vervielfachen sich sowohl Chancen als auch Risiken. Anleger sollten unbedingt besonnen und vorsichtig agieren. Wer über keine oder nur sehr wenige Erfahrungen im Bitcoin Handel verfügt, sollte unbedingt zuerst das kostenfreie Plus500 Demokonto nutzen. Der Krypto-Handel steht dort mit virtuellem Kapital und unter realen Bedingungen zu Verfügung. 

Wer hingegen direkt Bitcoins kaufen und verkaufen möchte, kann das über die deutsche Krypto-Börse Bitcoin.de tun. Das Thema Sicherheit wird hier sehr groß geschrieben. 98 Prozent der dort gelagerten Bitcoins von Kunden werden offline verwahrt. Damit ist es Hackern quasi unmöglich, darauf Zugriff zu erhalten. Zudem werden sowohl die Transaktionen als auch die Computersysteme permanent von IT-Sicherheitsfirmen überwacht, die auch für diverse Großbanken tätig sind. Bekannt wurden ja Vorfälle wie der Hacker-Angriff auf die Börse Mt.Gox. Doch solche Sicherheitslücken gibt es bei Europas größtem Bitcoin Marktplatz nicht.

Die Vorteile der Bitcoin-Börse Bitcoin.de:

  • Seriöser deutscher Anbieter
  • Kein Spread – effektiv nur 0,4% bis 0,5% Kosten
  • Größter regulierter Marktplatz Europas
  • 98 Prozent der hinterlegten Bitcoins werden offline verwahrt
  • Geschützte und bewachte Server Standorte in Deutschland

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Auch hier sollten Investoren bedenken, dass Kryptowährungen im Allgemeinen als sehr volatil gelten. Schwankungen von mehreren Prozentpunkten pro Tag sind eher die Regel als die Ausnahme. Außerdem besteht permanent das Risiko eines Totalverlustes. Daher sollten Anleger, egal ob im CFD oder im direkten Handel, nur Kapital investieren, auf das sie im Ernstfall auch verzichten können.

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Der Kauf und Verkauf von Bitcoin über Europas größten Krypto-Marktplatz ist einfach und bequem.

Fazit: Neben Volatilität bleibt Sicherheit ein zentrales Thema

Das Thema Volatilität beschäftigt die Anleger schon lange. Doch auch Sicherheit ist nach wie vor ein zentraler Punkt, an dem die Entwickler der Kryptowährungen weiter arbeiten müssen und werden. Doch nur weil es den einen oder anderen noch unsicheren Aspekt gibt, heißt das nicht, dass das Projekt Bitcoin und Blockchain gescheitert ist. Es wird sich weiterentwickeln. Vor einigen Jahren hätte wohl auch niemand gedacht, welche Auswirkungen das Internet auf unser Leben heute haben wird. Ähnlich wird es mit der Krypto-Technik sein. Anleger sind auf jeden Fall gut beraten, wenn sie bei der Wahl des Wallet Anbieters oder der Börse auf seriöse und erfahrene Unternehmen achten, wie Plus500 oder Bitcoin.de

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Ruben Wunderlich

Ruben Wunderlich

Redakteur at Bitcoinmoney.net
Ruben Wunderlich absolvierte eine Ausbildung zum Bankkaufmann sowie ein BWL-Studium. Danach war er 6 Jahre im Finanzsektor tätig. Dieses Wissen nutzt er seit einigen Jahren für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanzredakteur. Ruben präsentiert Euch auf Bitcoinmoney.net aktuelle News und Entwicklungen aus der Welt der Kryptowährungen.
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